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Gleichmäßigkeit, Titelbild

Gleichmäßigkeit

Nicht schnell, sondern genau: wer den vorgegebenen Schnitt auf die Sekunde trifft, gewinnt.

Eine Gleichmäßigkeitsprüfung fragt nicht, wie schnell dein Wagen ist. Sie fragt, ob ihr zu zweit einen Schnitt haltet, den das Roadbook vorgibt: 43 km/h über sieben Kilometer, und am Ende steht eine Lichtschranke, die auf die Hundertstel misst. Alte Technik ist dabei kein Nachteil, ruhige Hände sind einer.

Was die Uhr von euch will

43
Schnitt in km/h, den das Roadbook vorgibt
0,01
Sekunden, auf die gemessen wird
2
im Auto: einer lenkt, einer rechnet
7
Kilometer zwischen zwei Stops/Zeitnahmen
Gleichmäßigkeit: so wird gefahren

So wird gefahren

Zwei im Auto, einer lenkt, einer rechnet. Das Roadbook nennt Abschnitt für Abschnitt den Schnitt, die Uhr läuft, und irgendwo dazwischen steht eine Zeitnahme, von der niemand weiß, wo genau. Wer zu früh kommt, verliert so viel wie der, der zu spät kommt.

Gleichmäßigkeit: eine Rallye dieser Art
Auf die Sekunde, nicht auf die Sekunde schneller

Für wen sich das lohnt

Für alle, die ihr Auto kennen und eine ruhige Hand mitbringen. Ein serienmäßiger Wagen ist hier so gut aufgehoben wie ein gepflegter Sportwagen, und die Wertung kennt Klassen, damit ein 1200er nicht gegen einen Zwölfzylinder antritt.

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Gleichmäßigkeit: für wen sich das lohnt

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Fotos: Arjun Raj, Jason Clifton, Matthieu Rochette, Stuart Garage (Unsplash License). Alle Bildnachweise

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