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Corvette C2, Titelbild

Corvette C2

1963–1967 · 0 Fahrzeuge auf Patinamore · Stand 30.10.2026

Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, skaliert

Bauzeit
1963–1967
Herkunft
USA
Leistung
250–435 PS
Hubraum
6.997 cm³
Zylinder
8
Gebaut
117.964

Was man über die Corvette C2 wissen muss

  • Die C2 kam 1963 und heißt Sting Ray: zum ersten Mal gab es die Corvette auch als Coupé, nicht nur als Cabriolet.
  • Das Coupé von 1963 trägt die geteilte Heckscheibe. Sie verschwand schon 1964 wieder, weil der Steg die Sicht nahm.
  • Hinten arbeitet erstmals eine Einzelradaufhängung statt einer Starrachse, was die Corvette fahrbar machte.
  • 117.964 Stück entstanden bis Juli 1967, davon 45.546 Coupés.

Es gibt Autos, deren Wert an einem einzigen Detail hängt. Bei der Corvette C2 ist es ein Blechsteg in der Heckscheibe, den es nur im Modelljahr 1963 gab. Wer ihn hat, zahlt ein Vielfaches, und wer ihn nicht hat, fährt denselben Wagen mit besserer Sicht.

Was die C2 1963 zur Sting Ray machte

Zum ersten Mal gab es die Corvette als Coupé, gezeichnet nach der Linie des Rennwagens Sting Ray von Bill Mitchell und Larry Shinoda. Die Karosserie besteht wie zuvor aus glasfaserverstärktem Kunststoff, der Rahmen ist neu, der Radstand kürzer als bei der C1.

Warum das Fahrwerk der eigentliche Fortschritt ist

Hinten arbeitet erstmals eine Einzelradaufhängung mit Querblattfeder statt der alten Starrachse. Damit hält die Corvette auch dort Spur, wo sie vorher versetzte. Zusammen mit den Scheibenbremsen ab 1965 wurde aus dem schnellen Cabriolet ein Sportwagen.

Welche Motoren die C2 hatte

Die Small-Block-V8 mit 5,4 Litern bilden die Basis, ab 1965 kommen die Big Blocks mit 6,5 und ab 1966 mit 7,0 Litern dazu. Die Spitzenausführungen leisten über 400 PS, die Einspritzung der frühen Jahre ist eine Seltenheit für Sammler.

Daran erkennt man heute eine gute C2

Der Rahmen, besonders an den hinteren Enden, und die Papiere. Karosserieteile aus Kunststoff gibt es neu, alles Technische ebenfalls. Was den Preis macht, ist die Frage, ob der Motor der ist, mit dem der Wagen das Werk verließ.

Die C2 ist die Corvette, bei der aus einem Kraftpaket ein Sportwagen wurde.

Corvette C2 Sting Ray: Das geteilte Fenster (1963–1967), Bild zum Zitat
In einem SatzDie C2 kam 1963 und heißt Sting Ray: zum ersten Mal gab es die Corvette auch als Coupé, nicht nur als Cabriolet.

Foto: Todor Andonov · Unsplash License

Quellen

  1. Wikipedia: Corvette C2
  2. Ultimatecarpage: Chevrolet Corvette C2 Sting Ray Coupe Split Window

Was Leser über die Corvette C2 fragen

Warum ist das Split Window von 1963 so gesucht?

Weil es die geteilte Heckscheibe nur in diesem einen Modelljahr gab. Der Steg in der Mitte war eine Design-Entscheidung von Bill Mitchell, die Sicht nach hinten litt darunter, und 1964 ersetzte Chevrolet sie durch eine durchgehende Scheibe. Was selten ist und gut aussieht, wird teuer.

Was ist an der C2 technisch neu?

Die Einzelradaufhängung hinten mit Querblattfeder. Vorher hatte die Corvette eine Starrachse und fuhr sich entsprechend. Mit der C2 wurde sie zum Sportwagen, der auch auf welliger Straße Spur hält.

Worauf achtet man beim Kauf einer C2?

Auf den Rahmen und die Nummern. Die Karosserie besteht aus Kunststoff und rostet nicht, der Rahmen darunter schon, besonders an den hinteren Enden. Motor- und Getriebenummern entscheiden über den Wert, weil Big-Block-Umbauten häufig sind.

Den Corvette C2 gab es als Coupé und Cabriolet

Was ein Corvette C2 kostet, und was er neben anderen kann

1.927 €

So viel kostet ein Jahr Corvette C2

  • Sprit585 €
  • Versicherung350 €
  • Wartung und Teile800 €
  • Steuer mit H-Kennzeichen192 €
  • Pro Monat161 €
  • Pro Kilometer0,64 €

Die Steuer ist die Pauschale für ein H-Kennzeichen am Pkw nach § 9 Absatz 4 Kraftfahrzeugsteuergesetz. Alles andere schiebst du selbst zurecht.

Corvette C2

Corvette C2 und Bel Air in den Zahlen des Katalogs
MerkmalCorvette C2Bel Air
Bauzeit1963–19671953–1975
Leistung250 bis 435 PS107 bis 430 PS
Hubraum6.997 cm³6.997 cm³
Zylinder88
Leergewicht1.375 kg1.416 kg
Stückzahl117.964steht offen
In der Karteinoch keinsnoch keins
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