Was man über den MGB wissen muss
- Der MGB kam im September 1962 als erster MG mit selbsttragender Karosserie: 1,8 Liter B-Serie mit 95 PS, 4 Gänge, Overdrive als Option, 170 km/h.
- 1965 der GT mit dem Coupé-Dach von Pininfarina; 1967 der MGC mit 3-Liter-Sechszylinder; 1973 der MGB GT V8 mit dem Rover-V8 und 137 PS.
- Ab 1974 die schwarzen Gummistoßstangen und die höhere Bodenfreiheit für die USA, der Wagen, den die Szene Rubber Bumper nennt.
- 523.836 Stück bis 1980, der meistverkaufte britische Sportwagen; Chrom-Roadster und GT V8 sind die gesuchten, der Gummistoßstangen-MGB der Einstieg.
Der MGB war der britische Roadster, den die Welt kaufte. Er kam im September 1962 als erster MG mit selbsttragender Karosserie, steifer und geräumiger als der MGA, mit dem 1,8-Liter-Vierzylinder der B-Serie, 95 PS und einer Form, die 18 Jahre hielt. 523.836 Stück, der meistverkaufte britische Sportwagen aller Zeiten, die meisten für Amerika.
Was den MGB ausmacht: Varianten und Stoßstangen
Welche Varianten es vom MGB gab
Der Roadster war der Anfang; 1965 kam der GT mit einem Coupé-Dach von Pininfarina und Heckklappe, das Auto für den Winter. 1967 der MGC mit dem 3-Liter-Sechszylinder aus dem Austin-Healey 3000, 145 PS und dem Buckel auf der Haube. 1973 der MGB GT V8 mit dem Rover-V8 aus Aluminium, 137 PS, leichter als der MGC und schneller, nur 2.591 Stück, heute gesucht.
Woran man Chrom- und Gummistoßstangen-MGB unterscheidet
1974 bekam der MGB schwarze Polyurethan-Stoßstangen und 4 Zentimeter mehr Bodenfreiheit, um die amerikanischen Vorschriften zu erfüllen. Die Szene nennt diese Wagen Rubber Bumper und bevorzugt die Chrom-Roadster davor; viele wurden zurückgebaut. 1980 endete der MGB in Abingdon, und mit ihm das Werk.

Das bleibt vom MGB
Der Chrom-Roadster ist der Klassiker, der GT V8 das Sammlerstück, der MGC die Rarität, der Gummistoßstangen-MGB der günstige Einstieg. Alles gibt es neu, bis zur kompletten Karosserie von British Motor Heritage, und die Szene ist die größte unter den britischen Klassikern.
Was heute beim MGB zählt
- Rost an den dreiteiligen Schwellern, Bodenblechen, Kastenträgern, Federbeindomen und Radläufen.
- B-Serie-Motor ist unverwüstlich; SU-Vergaser, Overdrive und Lucas-Elektrik sind einfach, wenn man sie kennt.
- Rückbauten von Gummi auf Chrom gehören ins Fahrzeugbuch, samt Fahrwerksänderung.
Der MGB ist der Roadster, mit dem man anfangen kann. In der Kartei steht er mit Verdeck und Overdrive, und mit einer Szene, die jedes Teil neu hat.

Foto: Jeremy from Sydney, Australia · CC BY 2.0
Quellen
Was Leser über den MGB fragen
Was ist der Unterschied zwischen Chrom und Gummi?
Bis 1974 hatte der MGB Chromstoßstangen und eine niedrige Bodenfreiheit; ab September 1974 schwarze Polyurethan-Stoßstangen und 4 Zentimeter mehr Höhe für die amerikanischen Vorschriften. Die Szene bevorzugt Chrom; viele Gummi-Wagen wurden zurückgebaut.
Was ist der MGC?
Der MGB mit 3-Liter-Sechszylinder aus dem Austin-Healey, 145 PS, Torsionsstab-Vorderachse und Buckel auf der Haube, 1967 bis 1969, rund 9.000 Stück, schwer vorn, schnell auf der Autobahn, heute gesucht.
Was rostet am MGB?
Schweller, dreiteilig, außen, innen und die Membran, Bodenbleche, Radläufe, die Kastenträger, die Federbeindome, die Türunterkanten und die Heckklappe des GT. Reproduktionsbleche gibt es für alles, bis zur kompletten Karosserie von British Motor Heritage.



