Was man über den Jaguar E-Type wissen muss
- Der E-Type kam im März 1961 in Genf: Monocoque mit Hilfsrahmen, Einzelradaufhängung hinten, Scheibenbremsen rundum, 3,8 Liter Sechszylinder mit 265 PS, 240 km/h, für den Preis einer Limousine.
- Serie 1 bis 1968 mit Scheinwerfern unter Glas, Serie 2 bis 1971 mit offenen Scheinwerfern und größerem Grill, Serie 3 mit 5,3-Liter-V12 bis 1975.
- Roadster, Coupé mit Heckklappe und ab 1966 das 2+2 mit längerem Radstand; Enzo Ferrari nannte ihn das schönste Auto der Welt.
- 72.515 Stück; die Serie 1 mit 3,8 Litern ist das Sammlerstück, die Serie 2 der Klassiker zum Fahren, der V12 der Gran Turismo.
Der E-Type war das Auto, das Enzo Ferrari das schönste der Welt nannte. Malcolm Sayer, vorher Flugzeugbauer, zeichnete die Form nach der Aerodynamik; die Technik kam aus dem D-Type, der Le Mans gewonnen hatte: Monocoque, Einzelradaufhängung hinten, Scheibenbremsen rundum. Im März 1961 stand er in Genf, mit 3,8 Litern, 265 PS und 240 km/h, für den Preis einer Limousine.
Was den E-Type ausmacht: Serien und Mythos
Wie sich die Serien 1, 2 und 3 des E-Type unterscheiden
Die Serie 1 lief bis 1968 mit Scheinwerfern unter Glas, 3,8 und ab 1964 4,2 Litern, als Roadster, Coupé mit seitlich angeschlagener Heckklappe und ab 1966 als 2+2 mit längerem Radstand. Die Serie 2 von 1968 bis 1971 hatte offene Scheinwerfer, einen größeren Grill und bessere Bremsen, wegen der amerikanischen Vorschriften. Die Serie 3 ab 1971 brachte den 5,3-Liter-V12 mit 272 PS, Servolenkung und breite Kotflügel, ein Gran Turismo, kein Sportwagen mehr, bis 1975.
Warum der E-Type zum Mythos wurde
72.515 E-Type entstanden, die meisten für die USA. Er war das Auto der Sechziger, von George Best bis Brigitte Bardot, und er ist heute das Auto, dessen frühe Roadster in Auktionen die Preise von Häusern erreichen. Die Serie 2 ist der E-Type, den man fährt.

Das bleibt vom Jaguar E-Type
Die Serie 1 mit 3,8 Litern ist das Sammlerstück, die Serie 2 der Klassiker, der V12 der Reisewagen. Alle brauchen Blecharbeit oder Belege dafür, alle haben eine Technik, die Spezialisten kennen, und alle sind Autos, für die man weit fährt.
Was heute beim Jaguar E-Type zählt
- Rost am Monocoque: Schweller, Bodenbleche, Hilfsrahmen-Aufnahmen, Scheibenrahmen, Heckklappe.
- Motoren: XK-Sechszylinder mit Steuerketten, SU-Vergaser, Kühlung als Thema; der V12 mit Zenith-Vergasern braucht Kenner.
- Originalität: Heritage-Zertifikat, Nummern von Motor und Getriebe, der Wert hängt an ihnen.
Der E-Type ist das Auto, das man sich immer angesehen hat. In der Kartei steht er selten, und jeder mit einer Historie, die Geld wert ist.

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Quellen
Was Leser über den Jaguar E-Type fragen
Welche Serie ist die gesuchte?
Die Serie 1 von 1961 bis 1968 mit Scheinwerfern unter Glasabdeckungen und dem schmalen Grill, die reine Form. Die frühen Flat-Floor-Wagen mit flachem Boden und Außenverriegelung der Haube sind die teuersten. Die Serie 2 ist der Klassiker mit besseren Bremsen und Kühlung, die Serie 3 der V12 mit Automatik und Servolenkung.
Warum war der E-Type so günstig?
Weil Jaguar ihn mit Technik aus dem Le-Mans-Sieger D-Type für rund 2.100 Pfund anbot, die Hälfte eines Aston Martin, ein Drittel eines Ferrari. Ein Sportwagen mit 240 km/h zum Preis einer Limousine.
Was rostet am E-Type?
Das Monocoque: Schweller, Bodenbleche, die Aufnahmen des vorderen Hilfsrahmens, die Bereiche um die Scheiben, die Türunterkanten und die Heckklappe des Coupés. Ein E-Type ohne Blecharbeit ist die Ausnahme; die Restaurierung kostet, was der Wagen wert ist.





