Was man über den Triumph Spitfire wissen muss
- Der Spitfire kam im Oktober 1962: von Giovanni Michelotti gezeichnet, auf dem Leiterrahmen des Triumph Herald, mit 1,1 Litern und 63 PS, der Gegner des Austin-Healey Sprite und MG Midget.
- Mk1 bis Mk3 mit 1,1 und 1,3 Litern, Mk IV ab 1970 mit neuem Heck von Michelotti, Spitfire 1500 ab 1974 mit 71 PS; die ganze Front klappt nach vorn.
- Der GT6 von 1966 war das Coupé mit 2-Liter-Sechszylinder, 95 bis 104 PS, der kleine E-Type.
- 314.332 Spitfire bis 1980; der Mk3 mit Chromstoßstange oben und der GT6 sind die gesuchten, der 1500 der Einstieg.
Der Spitfire war der kleine Roadster, der wie ein großer aussah. Giovanni Michelotti zeichnete ihn, Triumph baute ihn auf dem Leiterrahmen des Herald, und im Oktober 1962 kam er als Antwort auf den Austin-Healey Sprite: 1,1 Liter, 63 PS, ein Verdeck, das man selbst montierte, und eine Front, die als Ganzes nach vorn klappte. 18 Jahre und 314.332 Stück.
Was den Spitfire ausmacht: Mk1 bis 1500 und die Klapp-Front
So unterscheiden sich Spitfire Mk1 bis 1500
Der Mk1 und Mk2 hatten 1,1 Liter und 63 bis 67 PS, der Mk3 ab 1967 1,3 Liter mit 75 PS und die hochgesetzte Stoßstange, die Szene sagt Bone in the Teeth. Der Mk IV von 1970 bekam ein neues Heck von Michelotti und eine bessere Hinterachse mit Schwinge, die die Pendelachse zähmte. Der Spitfire 1500 ab 1974 hatte 1,5 Liter und 71 PS, bis 1980. Der GT6 von 1966 war das Coupé mit dem 2-Liter-Sechszylinder aus dem Vitesse, der kleine E-Type mit 95 bis 104 PS.
Warum die Front des Spitfire als Ganzes aufklappt
Wer den Spitfire öffnet, sieht alles: Motorhaube, Kotflügel und Scheinwerfer klappen als ein Teil nach vorn, und der Motor steht frei wie auf einem Prüfstand. Es ist das Erkennungszeichen des Wagens und der Grund, warum sich der Spitfire so leicht warten lässt.

Das bleibt vom Triumph Spitfire
Der Mk3 und der GT6 sind die gesuchten, der Mk IV der Klassiker mit gezähmter Achse, der 1500 der Einstieg, meist als US-Import mit großen Stoßstangen. Die Teile gibt es alle, die Technik ist einfach, und der Spitfire ist der Roadster, den man selbst schraubt.
Was heute beim Triumph Spitfire zählt
- Rahmen und Bodenbleche: Rost an den Auslegern des Rahmens, an Schwellern, Radläufen und Kofferraum.
- Pendelachse der frühen Wagen: Fahrverhalten im Grenzbereich, das man kennen muss.
- Technik: SU- oder Zenith-Stromberg-Vergaser, Lucas-Elektrik, Steuerkette, alles im Carport zu machen.
Der Spitfire ist der britische Roadster für die, die selbst schrauben. In der Kartei steht er mit aufgeklappter Front, und mit Historien, die aus Teilelisten bestehen.

Foto: Calreyn88 · CC BY-SA 4.0
Quellen
Was Leser über den Triumph Spitfire fragen
Was ist das Besondere am Spitfire?
Die Front: Motorhaube, Kotflügel und Scheinwerfer klappen als ein Teil nach vorn und geben den Motor frei wie bei keinem anderen Roadster. Und der Rahmen des Herald mit Pendelachse, die im Grenzbereich einlenkt, die Mk IV bekam eine Schwinge, die es besserte.
Was ist der Unterschied zwischen Spitfire und GT6?
Der GT6 ist der Spitfire mit Coupé-Dach und dem 2-Liter-Sechszylinder aus dem Vitesse, 95 bis 104 PS, 1966 bis 1973, schneller, schwerer, seltener, und mit dem Dach ein Wagen für alle Jahreszeiten.
Was rostet am Spitfire?
Der Rahmen an den Auslegern, die Bodenbleche, die Schweller, die Radläufe, die Türunterkanten, der Kofferraumboden und die Aufnahmen der Front. Ein Spitfire ohne Schweißarbeiten ist selten; Reproduktionsbleche gibt es für alles.