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Alltagstauglich? Der Mercedes-Benz W 124 als tägliches Auto

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Alltagstauglichkeit: die Baureihe von 1984 bis 1997 im Berufsverkehr: Motoren, Kosten, Rost bei späten Modellen, Sicherheit

· 12.09.2026 · aktualisiert 13.09.2026

Was man über den W 124 im Alltag wissen muss

Der W 124 hat den W 123 abgelöst und sein Versprechen gehalten: ein Auto, das Jahrzehnte hält. Mit ABS, Airbag, Raumlenkerachse und einem Cw-Wert, der Maßstäbe setzte, ist er der Klassiker, der sich am wenigsten wie einer anfühlt, und genau darum der beste für jeden Tag.

Was für den W 124 im Alltag spricht

Sicherheit: ABS serienmäßig ab 1988, Fahrerairbag ab 1992, Beifahrerairbag später, eine Struktur, die im Crashtest gut abschnitt. Komfort: Sitze, Federung, Ruhe. Robustheit: Motoren aus dem Taxibetrieb, Getriebe, die eine halbe Million Kilometer halten. Teile: vollständig, über Mercedes-Benz Classic und jeden Handel.

Das verlangt der W 124 im Alltag

Welcher W-124-Motor in den Alltag passt

Diesel 200 D bis 300 D (und der 300 TD Turbo im T-Modell) für Kilometer. Vierzylinder 200 und 230 E (M102), ab 1992 die Vierventiler M111 als 200 E und 220 E. Sechszylinder 260 E und 300 E (M103), ab 1992 die Vierventiler 280 E und 320 E (M104). Der 500 E mit Achtzylinder, in Zuffenhausen bei Porsche gebaut, ist ein Sammlerstück.

Dort rostet der W 124

Bis 1992 rostarm, mit den Stellen, die jeder Mercedes hat: Wagenheberaufnahmen, vordere Kotflügel hinter dem Radlauf, Federbeindome bei Salz. Ab 1993 (Modellpflege) mit wasserbasiertem Lack: Türunterkanten, Heckklappe, Radläufe, Kofferraumdeckel, der bekannte Ausrutscher der Marke. Beim Kauf: Modelljahr prüfen und die Kanten ansehen.

Was der W 124 im Alltag kostet

Verbrauch 8 bis 12 Liter, Diesel 6 bis 8. Teile in Mercedes-Qualität und zu Mercedes-Preisen, aber es gibt weniger davon als bei anderen Autos. Werkstatt: jede, die je ein Taxi gesehen hat.

So sieht die Alltagsroutine mit dem W 124 aus

Der W 124 steht in der Kartei als Youngtimer mit Alltagskilometern. Seine Berichte sind Werkstatthefte, weil er ein Auto ist, das man einfach fährt.

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In einem SatzDer W 124 ist der Youngtimer, der wie ein modernes Auto fährt: ABS serienmäßig ab 1988, Fahrerairbag ab 1992, Sicherheitsstruktur, die Maßstäbe setzte.

Foto: Dusan Ristic · Unsplash License

Was Leser über den W 124 im Alltag fragen

Ist der Mercedes W 124 ein gutes Alltagsauto?

Eines der besten: Sicherheitsausstattung mit ABS und Airbag, ein Fahrwerk mit Raumlenkerachse, Motoren mit Laufleistungen im Taxibetrieb, Teile über Mercedes-Benz Classic. Ein früher W 124 (bis 1992) mit Sechszylinder ist ein Auto, das man täglich fahren kann, ohne etwas zu vermissen.

Welche W 124 rosten?

Die späten Modelle ab 1993 mit wasserbasiertem Lack: Türen unten, Heckklappe, Radläufe, Kofferraumdeckel. Frühe W 124 sind rostarm, außer an den bekannten Stellen, Wagenheberaufnahmen, vordere Kotflügel, Federbeindome bei Wintereinsatz.

Welcher W 124 ist für den Alltag der beste?

Der 300 E oder 260 E mit Sechszylinder M103 (bis 1992): laufruhig, robust, einfach. Der 220 E oder 200 E mit Vierventiler M111 als sparsame Wahl. Der 250 D mit Fünfzylinder-Diesel für Kilometer. Das T-Modell für Familie und Baumarkt.

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