V4, V6 und OHC von 1,3 bis 3,0 Liter, RS 2600, die 3 Generationen, Rost an Schwellern und Federbeindomen, Ersatzteile: und was ein Capri 2026 kostet
Patinamore-Redaktion · 12.09.2026 · aktualisiert 13.09.2026
Was man vor dem Kauf eines Capri wissen muss
- Der Capri (1969–1986) war der europäische Mustang: 1,9 Millionen in 3 Generationen, mit V6 bis 3,0 Liter und dem RS 2600 als Rennwagen.
- Capri I ist der Sammlerwagen mit der Hutze und den Sechszylindern, Capri II das Fließheck, Capri III der Youngtimer mit 2.8 Injection.
- Rost an Schwellern, Federbeindomen, A-Säulen, Radläufen, Kofferraumboden und den Scheibenrahmen, der Capri rostet wie jeder Ford der Siebziger.
- Ein Capri I 2300 GT kostet 2026 20.000 bis 40.000 Euro, ein RS 2600 100.000 und mehr, ein Capri III 2.8 Injection 15.000 bis 30.000.
Ford baute den Capri als Antwort auf den Mustang: lange Haube, kurzes Heck, ein Coupé für Europa. 1,9 Millionen wurden von 1969 bis 1986 in 3 Generationen gebaut, mit Motoren von 1,3 Liter V4 bis 3,0 Liter V6, und der RS 2600 gewann Rennen. Wer heute kauft, sucht zwischen Sammlerstück und Youngtimer.
Welche Capri-Generation zu wem passt
- Capri I (1969–1973): die Hutze, die Chromleisten, die Kiemen hinter den Türen; ab 1972 mit großen Scheinwerfern. V4 1.3 bis 1.7, V6 2.0 bis 2.6, der RS 2600 mit Einspritzung und 150 PS. Der Sammlerwagen.
- Capri II (1974–1977): Fließheck mit Heckklappe, weicher, praktischer. V6 2.0 bis 3.0, OHC 1.6 und 2.0. Der günstige.
- Capri III (1978–1986): Doppelscheinwerfer, Spoiler, der 2.8 Injection mit 160 PS ab 1981, das Turbo-Coupé von Zakspeed. Der Youngtimer zum Fahren.

Das prüft man am Capri
Welcher Capri-Motor der richtige ist
Die Köln-V6 sind der Grund für den Capri: laufruhig, robust, mit Ton. Bei den frühen die Nockenwellen und Kipphebel, bei allen die Wasserpumpe und die Ölwanne. Der OHC Pinto (1.6, 2.0) ist der ehrliche Vierzylinder mit Zahnriemen und Nockenwellenverschleiß bei schlechtem Öl. Die V4 des Capri I sind rau, selten gefragt, und original selten.
Dort rostet der Capri
Schweller innen und außen, Federbeindome, A-Säulen unten, Radläufe, Bodenbleche vorn, Kofferraumboden mit Reserveradmulde, Scheibenrahmen vorn und hinten, Türunterkanten, Heckklappe beim II und III, Frontblech, Batterieblech. Ein Capri rostet wie jeder Ford der Siebziger. Blech gibt es nachgefertigt, die Arbeit kostet.
Was Originalität und Teile beim Capri bedeuten
Capri I wurden oft zum RS-Look umgebaut; ein echter RS 2600 hat seine Fahrgestellnummer und Papiere. Chromteile, Innenraum und Rückleuchten des Capri I werden knapp; für II und III ist die Versorgung gut, die Clubs stark, die Szene in Deutschland und England groß.
Das kostet ein Capri 2026
Capri I 1600 bis 2000 in gutem Zustand 15.000 bis 25.000 Euro, 2300 GT und 2600 GT 20.000 bis 40.000, RS 2600 100.000 bis 150.000; Capri II 8.000 bis 18.000; Capri III 2.0 8.000 bis 15.000, 2.8 Injection 15.000 bis 30.000, Turbo 40.000 und mehr.
Der Capri ist das Coupé, das jeder wollte und jeder bezahlen konnte, und heute das, bei dem der Zustand über den Preis entscheidet. Blech prüfen, V6 hören, Papiere lesen.

Foto: Steffs88 · CC BY-SA 4.0
Quellen
Was Leser vor dem Kauf eines Capri fragen
Welche Capri-Generation?
Capri I (1969–1973) für Sammler: die Hutze, die Chromleisten, die V6 mit 2,0 bis 2,6 Litern, der RS 2600. Capri II (1974–1977) mit Fließheck und Heckklappe, praktischer, günstiger. Capri III (1978–1986) mit Doppelscheinwerfern, dem 2.8 Injection (160 PS) und dem 2.0 OHC, der Youngtimer zum Fahren.
Welcher Motor?
Die Köln-V6 (2.0, 2.3, 2.6, 2.8, 3.0 in England) sind der Grund für den Capri: laufruhig, robust, mit Charakter, Nockenwellen und Kipphebel bei den frühen Sechszylindern im Blick. Die OHC-Pinto-Vierzylinder (1.6, 2.0) sind ehrlich mit Zahnriemen. Die V4 des Capri I (1.3, 1.5, 1.7) sind rau und selten gefragt.
Wo rostet der Capri?
Schweller innen und außen, Federbeindome, A-Säulen unten, Radläufe, Bodenbleche vorn, Kofferraumboden mit Reserveradmulde, Scheibenrahmen vorn und hinten, Türunterkanten, Heckklappe beim II und III, Frontblech. Blech gibt es nachgefertigt, aber Arbeit kostet.
Was vor dem Kauf eines Capri noch lesenswert ist
Alles lesen
Modellporträt · 12.09.2026Ford Capri I: Das Auto, das Sie sich immer schon gewünscht haben (1969–1973)Ford Capri I: 1969–1973, das Coupé aus Köln nach dem Vorbild des Mustang, 1,3 bis 3,0 Liter, RS 2600, 1,17 Millionen Stück, der Klassiker mit Szene.
Kaufempfehlung · 27.10.2026T3 Doka und Pritsche: Varianten, Preise und worauf man achten mussVW T3 Doka und Pritsche kaufen: Einzelkabine, Doppelkabine, Großraumpritsche, Kipper und Syncro, Schwachstellen unter der Ladefläche, Steuer, Preise 2026.
Kaufempfehlung · 23.10.2026Karmann Ghia kaufen: Typ 14 oder Typ 34, wo er rostet, was er kostetKarmann Ghia kaufen: Typ 14 gegen Typ 34, Lowlight und Facelift erkennen, die Roststellen von den Scheinwerfertöpfen bis zu den Schwellern, Preise 2026.
Kaufempfehlung · 20.10.2026Opel Ascona B kaufen: Motoren, Rost, Preise und der 400erOpel Ascona B kaufen: Motoren vom 1.2 S bis zum 2.0 E, die 11 Roststellen, Technik des CIH, Preise 2026 nach Version und der Ascona 400 mit 268 Stück.