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Hochdach oder Aufstelldach: Welches Dach für den Bulli-Camper, Titelbild
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Hochdach oder Aufstelldach: Welches Dach für den Bulli-Camper

Unsplash, Unsplash License, Mark Naberezhnykh

Feste Hochdächer, Aufstelldächer von Westfalia und Reimo, Schlafdächer und was sie für Höhe, Gewicht, Rost und Alltag bedeuten

· 12.09.2026 · aktualisiert 13.09.2026

Was man über die Dächer des Bulli wissen muss

Wer im Bulli schlafen will, braucht ein Dach, oder eines, das sich hebt. Die Entscheidung zwischen Hochdach und Aufstelldach bestimmt, wie der Bus fährt, wo er parkt und wie er beim Campen ist. Und sie bestimmt, wo er rostet.

Was für welches Dach spricht

Das spricht für das Aufstelldach

Das Westfalia-Klappdach ist der Klassiker: Beim T2 nach vorn klappend, beim T3 als großes Dach mit Bett oben und Stehhöhe unten, beim T4 California mit Faltenbalg. Es hebt sich beim Campen und liegt beim Fahren flach, der Bus passt in die Tiefgarage und unter die Brücke. Oben schlafen 2, unten 2, und das Dachzelt gibt Luft. Nachrüster wie Reimo und SCA bieten Dächer für jede Generation; die Nachrüstung braucht einen Dachausschnitt, einen Rahmen, die Eintragung und 4.000 bis 8.000 Euro.

Was für das Hochdach spricht

Ein festes Hochdach aus GFK gab es ab Werk beim T3 und T4 und von jedem Ausbauer: Stehhöhe immer, Stauraum über den Sitzen, oft ein Bett oben. Der Bus wird 2,50 Meter hoch und passt in keine Tiefgarage, dafür steht man beim Kochen im Regen aufrecht. Beliebt bei Handwerkern, Familien und allen, die im Winter reisen.

Ein VW T3
Der T3: mit Aufstelldach die Szene, mit Hochdach der Alltag.

Warum das Blechdach seine Freunde hat

Der Bus ohne Dachumbau: Bett unten aus der Sitzbank, Stauraum im Heck, die niedrigste Höhe. Der Weg der Puristen und der Wagen mit Originalzustand, und der Bus, dessen Dachrand nicht rostet.

Wo Dächer rosten und undicht werden

Jeder Dachausschnitt ist eine Kante: Der Dachrand um das Aufstelldach, die Regenrinne, die Dichtungen und die Verschraubungen des Hochdachs sind die Stellen, an denen Wasser einläuft und sich im Innenhimmel sammelt. Dichtungen pflegen, Abläufe freihalten, jedes Jahr nachschauen, und im Fahrzeugbuch festhalten, wann das Dach zuletzt dicht war.

Dieses Dach passt zu welchem Bulli

Wer campt und in der Stadt lebt: Aufstelldach. Wer reist und Stauraum braucht: Hochdach. Wer sammelt: Blechdach. Und wer ein Dach nachrüstet, wählt einen Betrieb, der T3 kennt, und hebt jede Rechnung auf.

Das Dach entscheidet, wie man im Bus lebt. Und die Dichtung entscheidet, wie lange.

Hochdach oder Aufstelldach: Welches Dach für den Bulli-Camper, Bild zum Zitat
In einem SatzEin Bulli-Camper hat 3 Dach-Optionen: Aufstelldach mit 2 Schlafplätzen oben und Stehhöhe beim Campen, festes Hochdach mit Stehhöhe immer, oder das Serienblechdach mit Bett unten.

Foto: Daniel J. Schwarz · Unsplash License

Quellen

  1. Wikipedia: Westfalia-Werke
  2. Wikipedia: VW T3

Was Leser über die Dächer des Bulli fragen

Was ist besser, Hochdach oder Aufstelldach?

Das Aufstelldach für Menschen, die in Tiefgaragen und unter Brücken fahren und beim Campen Stehhöhe wollen; das Hochdach für die, die immer aufrecht stehen und Stauraum brauchen. Das Aufstelldach ist die Szene, das Hochdach der Alltag.

Kann ich ein Aufstelldach nachrüsten?

Ja, bei T2, T3 und T4 mit Dächern von Reimo, SCA oder gebrauchten Westfalia-Dächern. Es braucht einen Dachausschnitt, einen Rahmen, die Eintragung und einen Betrieb, der es kann, 4.000 bis 8.000 Euro. Ein gebrauchtes Westfalia-Dach mit Bus ist meist günstiger.

Wo rostet ein Bus mit Dach?

Am Dachrand um den Ausschnitt, an der Regenrinne, unter den Dichtungen des Aufstelldachs und an den Verschraubungen des Hochdachs. Wasser, das hineinläuft, sammelt sich im Innenhimmel, regelmäßig prüfen und die Dichtungen pflegen.

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