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Was kostet ein Bulli? Preise und Bestand von T1 bis T4 im Jahr 2026, Titelbild
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Was kostet ein Bulli? Preise und Bestand von T1 bis T4 im Jahr 2026

Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, Mr.choppers, skaliert

Warum ein Samba so viel kostet wie ein Haus, ein T3 so viel wie ein Neuwagen und ein T4 gerade anzieht: die Marktlage der Bus-Szene

· 12.09.2026 · aktualisiert 13.09.2026

Was man über die Bulli-Preise wissen muss

Wer einen Bulli sucht, fragt zuerst nach dem Preis, und bekommt eine Antwort, die vom Baujahr abhängt wie bei keinem anderen Klassiker. Der Bus wird mit dem Alter teurer, und die Spanne reicht vom Gebrauchtwagen bis zum Haus.

Was die 4 Bulli-Generationen kosten

Das kostet ein T1 als Sammlerstück

Ein Samba mit 23 Fenstern in gutem Zustand liegt heute bei 150.000 bis 250.000 Euro, ein 21-Fenster darunter, ein Kastenwagen oder Kombi ab 40.000. Der T1 ist das Auto, das Sammler aus aller Welt suchen, und die Preise steigen seit 20 Jahren, auch weil Busse aus Brasilien und Amerika zurückkommen und weil jeder Umbau die echten seltener macht.

Was ein T2 als Klassiker kostet

Ein fahrbereiter T2 ab 15.000 Euro, ein guter Bus 20.000 bis 40.000, ein Westfalia in Originalzustand 40.000 bis 60.000. Der frühe T2a liegt über dem T2b, der Camper über dem Kombi. Rost entscheidet über den Preis; Papiere entscheiden darüber, ob er stimmt.

Das kostet ein T3 in der Szene

Ein Wasserboxer ab 8.000 Euro, ein Multivan oder Joker mit Papieren 20.000 bis 40.000, ein Syncro 14-Zoll 25.000 bis 50.000, ein 16-Zöller so viel wie ein Neuwagen. Die Sondermodelle mit belegter Ausstattung liegen oben, die Diesel-Kastenwagen unten. Der T3 hat die größte Preisspanne, weil er die größte Vielfalt hat.

Ein VW T1
Der T1: das Original, und der Bulli, der wie ein Haus kostet.

Was ein T4 als Youngtimer kostet

Ein Kastenwagen ab 5.000 Euro, ein Multivan mit TDI 8.000 bis 25.000, ein California darüber. Seit die ersten T4 2020 H-fähig wurden, ziehen die Preise an, der Bulli, der vom Gebrauchtwagen zum Klassiker wird, und der letzte, den man noch für Gebrauchtwagenpreise bekommt.

So groß ist der Bulli-Bestand

Rund 7.100 Bullis der 3 ersten Generationen tragen in Deutschland ein Kennzeichen, und der Bestand wächst: Busse kommen aus Scheunen, aus Brasilien, aus den USA zurück, und jeder restaurierte Kastenwagen bleibt. Die Nachfrage wächst schneller, die Vanlife-Szene, die Sammler, die Familien.

Was den Preis eines Bulli macht

Rost, Originalität, Ausbau, Papiere. Und das Fahrzeugbuch: Ein Bus, dessen Köpfe, Bleche und Ausbau belegt sind, erzielt den Preis, den die Liste nennt; einer ohne Historie den Preis, den der Zweifel lässt.

Der Bulli ist der Klassiker, bei dem das Alter zahlt. Wer einen hat, führt am besten Buch, der Preis von morgen steht darin.

Was kostet ein Bulli? Preise und Bestand von T1 bis T4 im Jahr 2026, Bild zum Zitat
In einem SatzDie Bus-Preise folgen dem Alter: Je älter der Bulli, desto teurer, der T1 als Sammlerstück, der T2 als Klassiker, der T3 als Szene, der T4 als Youngtimer im Aufstieg.

Foto: Gene Giromini · Unsplash License

Quellen

  1. Kraftfahrt-Bundesamt: Bestand nach Herstellern und Typen
  2. Wikipedia: VW Transporter

Was Leser über die Bulli-Preise fragen

Warum ist der T1 so teuer?

Weil er selten ist, weil er das Original ist, und weil Sammler aus aller Welt ihn suchen: Ein Samba mit 23 Fenstern ist ein Auto, von dem wenige tausend überlebt haben. Der Kastenwagen kostet ein Fünftel, ist aber auch selten geworden.

Was ist ein T3 heute wert?

Ein fahrbereiter Wasserboxer 8.000 bis 15.000 Euro, ein guter Multivan oder Joker 20.000 bis 40.000, ein Syncro 14-Zoll 25.000 bis 50.000, ein 16-Zöller darüber. Die Sondermodelle und Westfalia mit Papieren liegen oben.

Steigen die T4-Preise?

Ja, seit die ersten 2020 H-fähig wurden: Multivan und California mit TDI und Historie ziehen an, Kastenwagen bleiben günstig. Der T4 ist der Bulli, der gerade vom Gebrauchtwagen zum Klassiker wird.

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