Was man über den Mazda MX-5 NA wissen muss
- Der MX-5 kam im Februar 1989 in Chicago: ein leichter Roadster nach dem Vorbild des Lotus Elan, mit Klappscheinwerfern, Heckantrieb, 50:50 und 955 Kilogramm.
- 1,6 Liter mit 115 PS, ab 1994 1,8 Liter mit 131 PS; Fünfganggetriebe mit kurzen Wegen, Doppelquerlenker rundum.
- 433.963 Stück der ersten Generation, der MX-5 ist der meistverkaufte Roadster der Welt und der Grund, warum es wieder Roadster gab.
- Seit 2019 H-fähig; Sondermodelle und der 1.8 sind die gesuchten, der 1.6 der günstige Einstieg in den Roadster.
Der MX-5 war das Auto, das die Roadster zurückbrachte. 1989, als kein Hersteller mehr einen einfachen offenen Zweisitzer baute, zeigte Mazda in Chicago einen Wagen nach dem Vorbild des Lotus Elan: 955 Kilogramm, Klappscheinwerfer, Heckantrieb, 50:50, ein Verdeck, das man vom Fahrersitz aus öffnete. Die Welt kaufte ihn, und alle Roadster der Neunziger kamen seinetwegen.
Was den MX-5 NA ausmacht: 1.6, 1.8 und der frühe Klassiker
Was 1.6 und 1.8 am MX-5 NA unterscheidet
Der erste MX-5 hatte 1,6 Liter und 115 PS, ein Fünfganggetriebe mit Schaltwegen wie ein Schalter und Doppelquerlenker rundum. 1994 kam der 1.8 mit 131 PS, größeren Bremsen und einer versteiften Karosserie. Dazu Sondermodelle in jedem Jahr, Miata M, Le Mans, British Racing Green, California, Gleneagles, und der Miata, wie der Wagen in den USA hieß, wurde zum meistverkauften Roadster der Welt.
Warum der MX-5 NA schon ein Klassiker ist
433.963 NA entstanden bis 1998, dann kam der NB ohne Klappscheinwerfer. Der NA ist seit 2019 H-fähig und der Klassiker, mit dem die jüngste Szene anfängt: günstig, zuverlässig, mit einer Gemeinde, die jede Schraube kennt, und mit Rennserien, in denen er bis heute fährt.

Das bleibt vom Mazda MX-5 NA
Der 1.8 und die Sondermodelle sind die gesuchten, der 1.6 der Einstieg, ein NA mit originalen Schwellern der Fund. Wer einen hat, hat den Roadster, der jeden Tag fährt.
Was heute beim Mazda MX-5 NA zählt
- Schweller hinter den Türen, der Rost des NA; mit der Lampe prüfen, Abläufe des Verdecks freihalten.
- Technik ist unverwüstlich: Zahnriemen alle 100.000 Kilometer, Kurbelwellen-Keil bei frühen 1.6, Kühlung.
- Verdeck ist ein Verschleißteil; ein belegter Tausch ist ein Argument.
Der MX-5 NA ist der Roadster, mit dem eine Generation die Roadster entdeckt hat. In der Kartei steht er als Youngtimer mit Klappscheinwerfern, und mit Schwellern, die jeder prüft.

Foto: Calreyn88 · CC BY-SA 4.0
Quellen
Was Leser über den Mazda MX-5 NA fragen
Warum ist der MX-5 wichtig?
Weil 1989 kein Hersteller mehr einfache Roadster baute, MG, Triumph, Fiat waren weg. Mazda baute den britischen Roadster neu, mit japanischer Zuverlässigkeit, und verkaufte ihn millionenfach. Alle Roadster danach, MGF, Z3, Boxster, kamen wegen ihm.
Was ist der Unterschied zwischen 1.6 und 1.8?
Der 1,6-Liter mit 115 PS (ab 1995 in Europa 90 PS) war der ursprüngliche Motor; der 1,8-Liter ab 1994 mit 131 PS brachte mehr Drehmoment, größere Bremsen und eine Verstrebung der Karosserie. Der 1.8 ist der gesuchte, der 1.6 der leichtere.
Was rostet am MX-5 NA?
Die Schweller hinter den Türen, die Krankheit des NA, weil sich Wasser in den Hohlräumen sammelt, die Radläufe hinten, der Bereich unter dem Verdeck und die Wagenheberaufnahmen. Ein NA mit intakten Schwellern ist der Fund.

