Was man über die Toyota Celica A40 wissen muss
- Die zweite Reihe kam im August 1977, länger und breiter als die erste und mit Platz für 5 Personen.
- Die Karosserie zeichnete Calty Design Research in Kalifornien: der erste Serienentwurf dieses 1973 gegründeten Studios.
- Es gab sie weiter als Coupé und als Liftback, trotz der größeren Maße bei geringerem Gewicht.
- Ab 1979 kam die Celica Supra mit Sechszylinder und 2,6 Litern, aus der später eine eigene Baureihe wurde.
Im August 1977 kam die zweite Celica, und sie war das erste Serienauto, das im kalifornischen Studio Calty Design Research entstand. Toyota hatte es 1973 gegründet, um Autos für den amerikanischen Markt zu zeichnen. Der Entwurf war größer und breiter als der Vorgänger, und trotzdem leichter.
Was sich gegenüber der A20 geändert hat
Mehr Länge, mehr Breite, Platz für 5 Personen, mehr Ausstattung und bessere Dämmung, bei geringerem Gewicht. Die Motoren der T- und R-Reihe wurden überarbeitet, um die neuen Abgasvorschriften zu erfüllen. Coupé und Liftback blieben im Programm.
Die Celica Supra
Ab 1979 gab es eine Ausführung mit verlängertem Vorderwagen und Sechszylinder mit 2,6 Litern und rund 110 PS. Sie war komfortabler abgestimmt und besser ausgestattet. Aus dieser Idee wurde später eine eigene Baureihe: der Supra, den es Jahrzehnte später noch gibt.
Warum sie heute selten ist
Sie war ein Alltagsauto, das gefahren wurde, bis der Rost gewann, und in Europa nie in großer Zahl verkauft. Wer heute eine sucht, findet sie eher in Australien oder Japan als in Deutschland, und meist als Liftback.
Daran erkennt man heute eine gute A40
Radläufe, Schweller, Bodenblech, Endspitzen und beim Liftback der Bereich um die Heckklappe. Die Motoren halten lange, wenn Ventile und Kühlung gepflegt wurden. Originaler Zierrat ist der Engpass, Technik ist zu bekommen.
Die A40 ist die Celica, an der man sieht, wie Toyota amerikanisch denken lernte.
Quellen
Was Leser über die Toyota Celica A40 fragen
Warum ist die A40 für Toyota wichtig?
Weil sie der erste Serienwagen war, den Calty Design Research in Kalifornien zeichnete. Toyota hatte das Studio 1973 gegründet, um für den amerikanischen Markt zu entwerfen. Die A40 zeigte, dass diese Rechnung aufging, und Calty zeichnet bis heute Toyota-Modelle.
Was ist die Celica Supra?
Eine ab 1979 angebotene Ausführung mit längerem Vorderwagen und Sechszylinder mit 2,6 Litern. Sie ist besser ausgestattet und komfortabler abgestimmt. Aus dieser Ausführung wurde später eine eigenständige Baureihe, die bis heute unter dem Namen Supra geführt wird.
Worauf achtet man beim Kauf einer A40?
Auf Rost an Radläufen, Schwellern, Bodenblech, Endspitzen und rund um die Heckklappe des Liftback. Die Motoren der T- und R-Reihe sind robust. Teile und vor allem Zierrat kommen über die japanische und australische Szene.
