Was man über den Porsche 928 wissen muss
- Der 928 kam im März 1977 als der Porsche, der den 911 ersetzen sollte: V8 aus Aluminium vorn, Getriebe hinten, Klappscheinwerfer und die Weissach-Achse.
- 4,5 Liter mit 240 PS zum Start, 928 S mit 300 PS, S4 mit 320 PS ab 1986, GT und der GTS mit 5,4 Litern und 350 PS bis 1995.
- Auto des Jahres 1978, der einzige Sportwagen, der den Titel je gewann; 18 Jahre Bauzeit, 61.056 Stück.
- Der 911 blieb, der 928 endete 1995; heute ist der GTS ein Sammlerstück, der S4 der Klassiker zum Reisen.
Der 928 war der Porsche, der die Zukunft sein sollte. Er kam im März 1977 in Genf: V8 aus Aluminium vorn, Getriebe hinten an der Weissach-Achse, Klappscheinwerfer, ein Gran Turismo für die Autobahn und die Reise. Er sollte den 911 ablösen, und wurde 1978 als einziger Sportwagen der Geschichte Auto des Jahres. Der 911 blieb trotzdem.
Was den 928 ausmacht: Entwicklung und Charakter
Wie sich der 928 bis zum GTS entwickelte
Der erste 928 hatte 4,5 Liter und 240 PS. 1979 kam der 928 S mit 4,7 Litern und 300 PS, 1986 der S4 mit 5 Litern, 4 Ventilen und 320 PS und der glatten Front, 1989 der GT mit 330 PS, 1992 der GTS mit 5,4 Litern, 350 PS und breitem Heck. 18 Jahre Bauzeit, 61.056 Stück, der 928 war teuer, langlebig und das Auto, in dem Wolfgang Porsche selbst fuhr.
Warum der 928 ein Gran Turismo und kein Elfer ist
Der 928 war kein 911. Er war leise, komfortabel, mit Automatik als Regel, mit Leder und Klimaanlage und einer Straßenlage, die die Weissach-Achse gutmütig hielt. Wer damit nach Südfrankreich fuhr, kam ausgeruht an, und mit einem Auto, das kaum jemand als Porsche erkannte.

Das bleibt vom Porsche 928
Der 928 ist heute das Sammlerstück, das lange unterschätzt wurde. Der GTS ist teuer, der S4 der Klassiker zum Reisen, der frühe 928 der puristische. Alle brauchen einen Spezialisten, und alle belohnen ihn.
Was heute beim Porsche 928 zählt
- Zahnriemen und Wasserpumpe alle 4 Jahre, der teuerste Motorschaden am 928 kommt vom versäumten Wechsel.
- Elektrik: Kabelbäume, Steuergeräte und Klimaanlage der Achtziger brauchen Pflege.
- Rost wenig, verzinkt; Batteriekasten, Radläufe und Heckklappe prüfen.
Der 928 ist der Porsche, der seiner Zeit voraus war und ihr hinterherfuhr. In der Kartei steht er mit langen Reisen, und mit Rechnungen, die ihn ehren.

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Quellen
Was Leser über den Porsche 928 fragen
Warum sollte der 928 den 911 ersetzen?
Weil Porsche in den Siebzigern glaubte, der Heckmotor sei am Ende, wegen Sicherheitsvorschriften und Fahrverhalten. Der 928 war die moderne Antwort: Frontmotor, Transaxle, Komfort. Die Kunden kauften weiter den 911, und beide blieben.
Was ist die Weissach-Achse?
Eine Hinterachse, die beim Gaswegnehmen in der Kurve die Räder leicht einlenkt statt aus, eine elastokinematische Konstruktion aus dem Entwicklungszentrum Weissach, die den 928 auch in Grenzbereichen gutmütig machte.
Welcher 928 ist der beste?
Der GTS von 1992 bis 1995 mit 350 PS ist der reifste und seltenste, der S4 mit 320 PS der Klassiker, der frühe 928 mit 240 PS der puristische, und alle brauchen einen Spezialisten und ein Fahrzeugbuch mit Zahnriemen und Wasserpumpe.













