Was man über den Porsche 944 wissen muss
- Der 944 kam im Frühjahr 1982 als 924 mit breiten Kotflügeln und einem eigenen Motor: 2,5 Liter Vierzylinder, die Hälfte des 928-V8, 163 PS.
- 1985 der 944 Turbo mit 220 PS, 1987 der 944 S mit 16 Ventilen, 1989 der S2 mit 3 Litern und 211 PS und das Cabriolet; der Turbo S mit 250 PS.
- 163.000 Stück, der meistverkaufte Porsche der Achtziger, mit Bestnoten im Fahrverhalten dank Transaxle und 50:50.
- Seit 2012 H-fähig; Turbo und S2 Cabriolet sind die gesuchten, der 944 mit 163 PS der vernünftige Einstieg.
Der 944 war der 924, der ein Porsche werden durfte. Er kam im Frühjahr 1982 mit den breiten Kotflügeln des Carrera GT und einem Motor aus Zuffenhausen: 2,5 Liter, 4 Zylinder, im Grunde die Hälfte des 928-V8, mit Ausgleichswellen, 163 PS. Transaxle, 50:50, und ein Fahrverhalten, das die Fachpresse als das beste seiner Klasse feierte.
Was den 944 ausmacht: Versionen und Zeitgeist
Was Turbo, S und S2 am 944 unterscheidet
1985 kam der 944 Turbo mit 220 PS und der glatten Front, 1987 der 944 S mit 16 Ventilen und 190 PS, 1989 der S2 mit 3 Litern, dem größten Vierzylinder seiner Zeit, und 211 PS, dazu das Cabriolet mit Verdeck von ASC. Der Turbo S brachte 250 PS. Der 944 wuchs vom Einstiegs-Porsche zum vollwertigen Sportwagen.
Warum der 944 der Porsche der Achtziger war
163.000 Stück entstanden in Neckarsulm bis 1991, dann kam der 968. Der 944 war der meistverkaufte Porsche seiner Zeit: das Auto der Yuppies, der Fahrschulen mit Anspruch und der Menschen, die einen 911 nicht bezahlen konnten, und die den 944 heute als das bessere Alltagsauto beschreiben.

Das bleibt vom Porsche 944
Seit 2012 H-fähig, Turbo und S2 Cabriolet die gesuchten, der 944 mit 163 PS der Einstieg. Die Szene ist groß, die Preise steigen, und ein 944 mit belegtem Zahnriemen ist einer der vernünftigsten Porsche.
Was heute beim Porsche 944 zählt
- Zahnriemen, Ausgleichswellenriemen, Wasserpumpe alle 4 Jahre oder 60.000 Kilometer, das teuerste Versäumnis am 944.
- Rost wenig: Batteriekasten, Radläufe, Heckklappe.
- Innenraum: Armaturenbrett-Risse, Dachhimmel, Sitze. Vollständigkeit zählt.
Der 944 ist der Porsche, der die Achtziger fuhr. In der Kartei steht er mit Zahnriemen-Historie, und als der Transaxle, den heute auch die 911-Fahrer respektieren.

Foto: MrWalkr · CC BY-SA 4.0
Quellen
Was Leser über den Porsche 944 fragen
Was ist der Unterschied zwischen 924 und 944?
Die breiten Kotflügel des Carrera GT, ein eigener 2,5-Liter-Porsche-Motor statt des Audi-Vierzylinders, Ausgleichswellen, größere Bremsen. Karosserie und Transaxle-Konzept sind die des 924.
Welcher 944 ist der beste?
Der 944 S2 mit 3 Litern und 211 PS gilt als der ausgewogenste, der Turbo als der schnellste, der frühe 944 mit 163 PS als der günstigste, und das S2 Cabriolet von 1989 als das seltenste Modell.
Was rostet am 944?
Wenig, vollverzinkt. Die Stellen: Batteriekasten, Radläufe, Türunterkanten, Heckklappe, Schwellerleisten. Wichtiger sind Zahnriemen, Wasserpumpe, Kupplung und die Ausgleichswellen-Riemen.

















