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944, Titelbild

944

1981–1991 · 0 Fahrzeuge auf Patinamore · Stand 30.10.2026

Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, MrWalkr, skaliert

Bauzeit
1981–1991
Herkunft
Deutschland
Leistung
150–250 PS
Hubraum
2.479 cm³
Zylinder
4
0–100 km/h
5,9 s
Höchstgeschwindigkeit
260 km/h
Gebaut
163.302

Was man über den Porsche 944 wissen muss

  • Der 944 kam im Frühjahr 1982 als 924 mit breiten Kotflügeln und einem eigenen Motor: 2,5 Liter Vierzylinder, die Hälfte des 928-V8, 163 PS.
  • 1985 der 944 Turbo mit 220 PS, 1987 der 944 S mit 16 Ventilen, 1989 der S2 mit 3 Litern und 211 PS und das Cabriolet; der Turbo S mit 250 PS.
  • 163.000 Stück, der meistverkaufte Porsche der Achtziger, mit Bestnoten im Fahrverhalten dank Transaxle und 50:50.
  • Seit 2012 H-fähig; Turbo und S2 Cabriolet sind die gesuchten, der 944 mit 163 PS der vernünftige Einstieg.

Der 944 war der 924, der ein Porsche werden durfte. Er kam im Frühjahr 1982 mit den breiten Kotflügeln des Carrera GT und einem Motor aus Zuffenhausen: 2,5 Liter, 4 Zylinder, im Grunde die Hälfte des 928-V8, mit Ausgleichswellen, 163 PS. Transaxle, 50:50, und ein Fahrverhalten, das die Fachpresse als das beste seiner Klasse feierte.

Was den 944 ausmacht: Versionen und Zeitgeist

Was Turbo, S und S2 am 944 unterscheidet

1985 kam der 944 Turbo mit 220 PS und der glatten Front, 1987 der 944 S mit 16 Ventilen und 190 PS, 1989 der S2 mit 3 Litern, dem größten Vierzylinder seiner Zeit, und 211 PS, dazu das Cabriolet mit Verdeck von ASC. Der Turbo S brachte 250 PS. Der 944 wuchs vom Einstiegs-Porsche zum vollwertigen Sportwagen.

Warum der 944 der Porsche der Achtziger war

163.000 Stück entstanden in Neckarsulm bis 1991, dann kam der 968. Der 944 war der meistverkaufte Porsche seiner Zeit: das Auto der Yuppies, der Fahrschulen mit Anspruch und der Menschen, die einen 911 nicht bezahlen konnten, und die den 944 heute als das bessere Alltagsauto beschreiben.

Ein Porsche 944
Der 944: die breiten Backen, das Glasheck, der Transaxle mit Porsche-Motor.

Das bleibt vom Porsche 944

Seit 2012 H-fähig, Turbo und S2 Cabriolet die gesuchten, der 944 mit 163 PS der Einstieg. Die Szene ist groß, die Preise steigen, und ein 944 mit belegtem Zahnriemen ist einer der vernünftigsten Porsche.

Was heute beim Porsche 944 zählt

  • Zahnriemen, Ausgleichswellenriemen, Wasserpumpe alle 4 Jahre oder 60.000 Kilometer, das teuerste Versäumnis am 944.
  • Rost wenig: Batteriekasten, Radläufe, Heckklappe.
  • Innenraum: Armaturenbrett-Risse, Dachhimmel, Sitze. Vollständigkeit zählt.

Der 944 ist der Porsche, der die Achtziger fuhr. In der Kartei steht er mit Zahnriemen-Historie, und als der Transaxle, den heute auch die 911-Fahrer respektieren.

Porsche 944: Der Transaxle mit den breiten Backen (1982–1991), Bild zum Zitat
In einem SatzDer 944 kam im Frühjahr 1982 als 924 mit breiten Kotflügeln und einem eigenen Motor: 2,5 Liter Vierzylinder, die Hälfte des 928-V8, 163 PS.

Foto: MrWalkr · CC BY-SA 4.0

Quellen

  1. Wikipedia: Porsche 944

Was Leser über den Porsche 944 fragen

Was ist der Unterschied zwischen 924 und 944?

Die breiten Kotflügel des Carrera GT, ein eigener 2,5-Liter-Porsche-Motor statt des Audi-Vierzylinders, Ausgleichswellen, größere Bremsen. Karosserie und Transaxle-Konzept sind die des 924.

Welcher 944 ist der beste?

Der 944 S2 mit 3 Litern und 211 PS gilt als der ausgewogenste, der Turbo als der schnellste, der frühe 944 mit 163 PS als der günstigste, und das S2 Cabriolet von 1989 als das seltenste Modell.

Was rostet am 944?

Wenig, vollverzinkt. Die Stellen: Batteriekasten, Radläufe, Türunterkanten, Heckklappe, Schwellerleisten. Wichtiger sind Zahnriemen, Wasserpumpe, Kupplung und die Ausgleichswellen-Riemen.

Den 944 gab es als Coupé und Cabriolet

Aus dem Magazin

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Was ein 944 kostet, und was er neben anderen kann

Wohin die Preise für einen 944 gehenDer Schnitt der Angebote von September 2025 bis September 2026, aufwärts um +3,2 % im Jahr.
Schnitt heute
34.187 €
30 Tage
+0,3 %
90 Tage
+0,8 %
Ein Jahr
+3,2 %

Angebotspreise, keine Zustandsbewertung. Die Quelle führt die Reihe als „Porsche 944". pkw.de Preistrends, Stand September 2026.

1.927 €

So viel kostet ein Jahr 944

  • Sprit585 €
  • Versicherung350 €
  • Wartung und Teile800 €
  • Steuer mit H-Kennzeichen192 €
  • Pro Monat161 €
  • Pro Kilometer0,64 €

Die Steuer ist die Pauschale für ein H-Kennzeichen am Pkw nach § 9 Absatz 4 Kraftfahrzeugsteuergesetz. Alles andere schiebst du selbst zurecht.

944

944 und 356 in den Zahlen des Katalogs
Merkmal944356
Bauzeit1981–19911948–1965
Leistung150 bis 250 PS40 bis 130 PS
Hubraum2.479 cm³1.966 cm³
Zylinder44
0–100 km/h5,9 ssteht offen
Leergewicht1.180 kg810 kg
Höchstgeschwindigkeit260 km/h200 km/h
Stückzahl163.302steht offen
In der Karteinoch keinsnoch keins
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