Was man über den Porsche 924 wissen muss
- Der 924 kam im November 1975 als Porsche mit Motor vorn und Getriebe hinten, die Transaxle-Idee, entwickelt als VW-Sportwagen und von Porsche übernommen, gebaut bei Audi in Neckarsulm.
- 2 Liter Vierzylinder mit 125 PS, ab 1979 der 924 Turbo mit 170 PS, 1980 der Carrera GT mit 210 PS und 406 Stück, ab 1985 der 924 S mit dem 944-Motor.
- Rund 150.000 Stück bis 1988, der meistverkaufte Porsche seiner Zeit und der Einstieg für eine Generation.
- Seit 2006 H-fähig; Turbo und Carrera GT sind die Sammlerstücke, der 924 S der beste zum Fahren, der Zweiliter der günstigste Porsche.
Der 924 war der Porsche, der bei VW anfing. Wolfsburg hatte in Weissach einen Sportwagen entwickeln lassen, stornierte ihn in der Ölkrise, und Porsche kaufte das Projekt zurück: Motor vorn, Getriebe hinten an der Achse, Transaxle, Vierzylinder von Audi, Fertigung in Neckarsulm. Im November 1975 kam er, und 12 Jahre lang war er der Porsche, den man sich leisten konnte.
Was den 924 ausmachte: Motoren und Preis
Diese Motoren trieben den Porsche 924 an
Der Zweiliter mit 125 PS war der Anfang, sparsam und ausgewogen, mit 48:52 Gewichtsverteilung. 1979 kam der 924 Turbo mit 170 PS und dem Lufteinlass auf der Haube, 1980 der Carrera GT mit Ladeluftkühler, 210 PS, Kunststoff-Kotflügeln und 406 Stück, das Auto, das den 944 vorwegnahm. 1985 kam der 924 S mit dem 2,5-Liter-Motor des 944, 150 und später 160 PS, der beste 924 zum Fahren.
Warum der 924 der Porsche für alle war
Rund 150.000 Stück entstanden bis 1988. Der 924 war der meistverkaufte Porsche seiner Zeit, das Auto der Zahnarzthelferin und des jungen Ingenieurs, lange belächelt und heute geschätzt, als Einstieg in die Marke, als Alltagsklassiker, als Transaxle-Pionier.

Das bleibt vom Porsche 924
Seit 2006 H-fähig, der Turbo und der Carrera GT Sammlerstücke, der 924 S der vernünftige Klassiker, der Zweiliter der günstigste Porsche mit Wappen. Die Szene ist groß und entspannt, die Teile teilen sich 924 und 944.
Was heute beim Porsche 924 zählt
- Rost bei frühen Wagen an Schwellern und Bodenblechen, sonst an Batteriekasten, Radläufen und Heckklappe.
- Motoren: Zahnriemen beim 924 S alle 4 Jahre, Turbo mit Lader und Ölversorgung, belegt ist gut.
- Innenraum: Armaturenbrett-Risse und Sitze; ein vollständiger Wagen mit Historie ist der bessere.
Der 924 ist der Porsche, mit dem viele angefangen haben. In der Kartei steht er als der ehrliche Klassiker, mit dem Wappen auf der Haube und der Vernunft im Verbrauch.

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Quellen
Was Leser über den Porsche 924 fragen
Ist der 924 ein echter Porsche?
Er wurde bei Porsche entwickelt, als VW den Auftrag stornierte, kaufte Porsche das Projekt und baute es unter eigenem Namen. Motor von Audi, Fertigung in Neckarsulm, Fahrwerk und Auslegung aus Weissach, ein Porsche, den viele lange nicht wollten und heute schätzen.
Was ist der 924 Carrera GT?
Die Homologationsversion von 1980: 2 Liter mit Turbo und Ladeluftkühler, 210 PS, breite Kotflügel aus Kunststoff, 406 Stück, der Vorläufer des 944 und heute ein Sammlerstück.
Was rostet am 924?
Ab 1981 vollverzinkt und darum wenig: Batteriekasten, Radläufe, Türunterkanten, die Heckklappenrahmen. Frühe Wagen rosten an Schwellern und Bodenblechen mehr.















