Patinamore-Herz, das Zeichen der MarkePATINAMORE
924, Titelbild

924

1975–1988 · 0 Fahrzeuge auf Patinamore · Stand 30.10.2026

Wikimedia Commons, Public domain, OSX

Bauzeit
1975–1988
Herkunft
Deutschland
Leistung
125–210 PS
Hubraum
1.984 cm³
Zylinder
4
0–100 km/h
6,9 s
Höchstgeschwindigkeit
240 km/h
Gebaut
150.971

Was man über den Porsche 924 wissen muss

  • Der 924 kam im November 1975 als Porsche mit Motor vorn und Getriebe hinten, die Transaxle-Idee, entwickelt als VW-Sportwagen und von Porsche übernommen, gebaut bei Audi in Neckarsulm.
  • 2 Liter Vierzylinder mit 125 PS, ab 1979 der 924 Turbo mit 170 PS, 1980 der Carrera GT mit 210 PS und 406 Stück, ab 1985 der 924 S mit dem 944-Motor.
  • Rund 150.000 Stück bis 1988, der meistverkaufte Porsche seiner Zeit und der Einstieg für eine Generation.
  • Seit 2006 H-fähig; Turbo und Carrera GT sind die Sammlerstücke, der 924 S der beste zum Fahren, der Zweiliter der günstigste Porsche.

Der 924 war der Porsche, der bei VW anfing. Wolfsburg hatte in Weissach einen Sportwagen entwickeln lassen, stornierte ihn in der Ölkrise, und Porsche kaufte das Projekt zurück: Motor vorn, Getriebe hinten an der Achse, Transaxle, Vierzylinder von Audi, Fertigung in Neckarsulm. Im November 1975 kam er, und 12 Jahre lang war er der Porsche, den man sich leisten konnte.

Was den 924 ausmachte: Motoren und Preis

Diese Motoren trieben den Porsche 924 an

Der Zweiliter mit 125 PS war der Anfang, sparsam und ausgewogen, mit 48:52 Gewichtsverteilung. 1979 kam der 924 Turbo mit 170 PS und dem Lufteinlass auf der Haube, 1980 der Carrera GT mit Ladeluftkühler, 210 PS, Kunststoff-Kotflügeln und 406 Stück, das Auto, das den 944 vorwegnahm. 1985 kam der 924 S mit dem 2,5-Liter-Motor des 944, 150 und später 160 PS, der beste 924 zum Fahren.

Warum der 924 der Porsche für alle war

Rund 150.000 Stück entstanden bis 1988. Der 924 war der meistverkaufte Porsche seiner Zeit, das Auto der Zahnarzthelferin und des jungen Ingenieurs, lange belächelt und heute geschätzt, als Einstieg in die Marke, als Alltagsklassiker, als Transaxle-Pionier.

Ein Porsche 924
Der 924: Klappscheinwerfer, Glasheck, der Transaxle-Porsche aus Neckarsulm.

Das bleibt vom Porsche 924

Seit 2006 H-fähig, der Turbo und der Carrera GT Sammlerstücke, der 924 S der vernünftige Klassiker, der Zweiliter der günstigste Porsche mit Wappen. Die Szene ist groß und entspannt, die Teile teilen sich 924 und 944.

Was heute beim Porsche 924 zählt

  • Rost bei frühen Wagen an Schwellern und Bodenblechen, sonst an Batteriekasten, Radläufen und Heckklappe.
  • Motoren: Zahnriemen beim 924 S alle 4 Jahre, Turbo mit Lader und Ölversorgung, belegt ist gut.
  • Innenraum: Armaturenbrett-Risse und Sitze; ein vollständiger Wagen mit Historie ist der bessere.

Der 924 ist der Porsche, mit dem viele angefangen haben. In der Kartei steht er als der ehrliche Klassiker, mit dem Wappen auf der Haube und der Vernunft im Verbrauch.

Porsche 924: Der Transaxle-Porsche für alle (1976–1988), Bild zum Zitat
In einem SatzDer 924 kam im November 1975 als Porsche mit Motor vorn und Getriebe hinten, die Transaxle-Idee, entwickelt als VW-Sportwagen und von Porsche übernommen, gebaut bei Audi in Neckarsulm.

Foto: OSX · Public domain

Quellen

  1. Wikipedia: Porsche 924

Was Leser über den Porsche 924 fragen

Ist der 924 ein echter Porsche?

Er wurde bei Porsche entwickelt, als VW den Auftrag stornierte, kaufte Porsche das Projekt und baute es unter eigenem Namen. Motor von Audi, Fertigung in Neckarsulm, Fahrwerk und Auslegung aus Weissach, ein Porsche, den viele lange nicht wollten und heute schätzen.

Was ist der 924 Carrera GT?

Die Homologationsversion von 1980: 2 Liter mit Turbo und Ladeluftkühler, 210 PS, breite Kotflügel aus Kunststoff, 406 Stück, der Vorläufer des 944 und heute ein Sammlerstück.

Was rostet am 924?

Ab 1981 vollverzinkt und darum wenig: Batteriekasten, Radläufe, Türunterkanten, die Heckklappenrahmen. Frühe Wagen rosten an Schwellern und Bodenblechen mehr.

Aus dem Magazin

Alles lesen

Was ein 924 kostet, und was er neben anderen kann

15.000 €

Guter Zustand

Mängelfrei, fahrbereit, gepflegt. Kleine Gebrauchsspuren sind erlaubt, Arbeit steht keine an.

Stand 2026 · Chromradar Marktwerte

Wohin die Preise für einen 924 gehenDer Schnitt der Angebote von September 2025 bis September 2026, abwärts um -9,5 % im Jahr.
Schnitt heute
20.373 €
30 Tage
-1 %
90 Tage
-2,9 %
Ein Jahr
-9,5 %

Angebotspreise, keine Zustandsbewertung. Die Quelle führt die Reihe als „Porsche 924". pkw.de Preistrends, Stand September 2026.

1.927 €

So viel kostet ein Jahr 924

  • Sprit585 €
  • Versicherung350 €
  • Wartung und Teile800 €
  • Steuer mit H-Kennzeichen192 €
  • Pro Monat161 €
  • Pro Kilometer0,64 €

Die Steuer ist die Pauschale für ein H-Kennzeichen am Pkw nach § 9 Absatz 4 Kraftfahrzeugsteuergesetz. Alles andere schiebst du selbst zurecht.

924

924 und 356 in den Zahlen des Katalogs
Merkmal924356
Bauzeit1975–19881948–1965
Leistung125 bis 210 PS40 bis 130 PS
Hubraum1.984 cm³1.966 cm³
Zylinder44
0–100 km/h6,9 ssteht offen
Leergewicht1.080 kg810 kg
Höchstgeschwindigkeit240 km/h200 km/h
Stückzahl150.971steht offen
Wert in Note 215.000 €steht offen
In der Karteinoch keinsnoch keins
Mehr über den 356

Diese 924 stehen in der Kartei

Noch kein Porsche 924 in der Kartei. Deiner könnte der erste sein.

Kostenlos, ohne Klarnamen, mit Werkstattbuch und Fotos. Andere erreichen dich über einen Code — oder gar nicht.

Wo es Teile, Literatur und Werkstätten für den 924 gibt

Limora Oldtimer

Jaguar, MG, Triumph …

  • Nachfertigung
  • Ersatzteile
  • Zubehör
  • Literatur
  • Werkzeug und Werkstattbedarf

Weitere Porsche im Katalog

Alle 13 Modelle