Was man über den Fiat 500 wissen muss
- Der Nuova 500 kam im Juli 1957: 2,97 Meter, Zweizylinder mit 479 ccm und 13 PS im Heck, Faltdach, 4 Sitze, das Auto, das Italien motorisierte.
- 500 N bis 1960, 500 D bis 1965, 500 F ab 1965 mit vorn angeschlagenen Türen, 500 L mit Chrom ab 1968, 500 R mit 594 ccm bis 1975; der Giardiniera als Kombi bis 1977.
- 3,9 Millionen Stück; Dante Giacosa erhielt für den 500 den Compasso d'Oro, den Designpreis Italiens.
- Heute ist der 500 F der häufigste, der Giardiniera der gesuchte, der N mit Selbstmördertüren das Sammlerstück.
Der Nuova 500 war das Auto, das Italien auf Räder stellte. Dante Giacosa entwarf ihn, Fiat zeigte ihn im Juli 1957: 2,97 Meter lang, ein luftgekühlter Zweizylinder mit 479 ccm und 13 PS im Heck, ein Faltdach, 4 Sitze für Optimisten, und ein Preis, den sich ein Arbeiter leisten konnte. 18 Jahre lang, bis 1975, wurde er gebaut, 3,9 Millionen Mal.
Was den Fiat 500 ausmachte: Serien und Stadt
Wie sich die Fiat-500-Serien N, D, F, L und R unterscheiden
Der 500 N hatte hinten angeschlagene Türen und 13 PS, der 500 D ab 1960 17 PS und ein kürzeres Faltdach. 1965 kam der 500 F mit vorn angeschlagenen Türen, der häufigste 500, 1968 der 500 L mit Chromstoßstangen und Hörnern, 1972 der 500 R mit dem 594-ccm-Motor des 126. Der Giardiniera war der Kombi mit liegendem Motor unter dem Ladeboden, gebaut bis 1977 bei Autobianchi.
Warum der Fiat 500 das Auto der Stadt war
Der 500 fuhr 85 bis 100 km/h und brauchte 4 Liter. Er war das erste Auto, das zweite Auto, das Auto der Nonna, und ist heute das Auto, das auf jedem Treffen die meisten Menschen anzieht. Dante Giacosa bekam für ihn den Compasso d'Oro; die Welt bekam einen Klassiker, der in jede Garage passt.

Das bleibt vom Fiat 500
Der 500 F ist der Klassiker, den es überall gibt, der Giardiniera der gesuchte Kombi, der N mit Selbstmördertüren das Sammlerstück. Die Teile gibt es alle, die Technik ist Handarbeit, und ein 500 mit Historie ist ein Auto, das man behält.
Was heute beim Fiat 500 zählt
- Rost an Bodenblechen, Schwellern, Vorderachsaufnahmen, Frontkofferraum und unter dem Faltdach.
- Motoren sind einfach: Vergaser, Zündung, Ventilspiel, im eigenen Carport zu machen.
- Originalität: Viele 500 wurden mit 126-Motoren und Abarth-Optik umgebaut; ein originaler F mit Papieren ist der Fund.
Der Fiat 500 ist der Klassiker, den jeder mag. In der Kartei steht er als das kleinste Auto mit der größten Szene, und mit Geschichten, die in Italien beginnen.

Foto: Shalev Cohen · Unsplash License
Quellen
Was Leser über den Fiat 500 fragen
Woran erkennt man die Versionen?
Der 500 N und D haben hinten angeschlagene Türen (Selbstmördertüren), ab dem 500 F von 1965 sind sie vorn angeschlagen. Der L hat Chromstoßstangen mit Hörnern und ein besseres Armaturenbrett, der R den 594-ccm-Motor des 126.
Wie schnell ist ein Fiat 500?
Mit 13 bis 18 PS zwischen 85 und 100 km/h, auf der Landstraße glücklich, auf der Autobahn eine Geduldsprobe. Der 500 ist ein Auto für die Stadt, die Küste und die Zeit, die man hat.
Was rostet am Fiat 500?
Bodenbleche, Schweller, die Aufnahmen der Vorderachse, der Frontkofferraum, die Bereiche um die Scheinwerfer und unter dem Faltdach. Reproduktionsbleche gibt es für alles, bis zur ganzen Karosserie.







