Was man über den Fiat Punto der ersten Reihe wissen muss
- Im Mai 1993 wurde der Punto in Turin gezeigt, im November begann der Verkauf.
- Die Karosserie zeichnete Giorgetto Giugiaro: hohe Schulter, steile Heckleuchten, kurze Überhänge.
- 1995 wurde er Auto des Jahres, begründet mit der Linienführung und dem schlüssigen Gesamtkonzept.
- Der Punto GT hat 1,4 Liter mit Turbolader und 131 PS; das Cabriolet lief bis Juni 2000, die Schrägheckwagen bis August 1999.
Im Mai 1993 stellte Fiat in Turin den Nachfolger des Uno vor, im November begann der Verkauf. Giorgetto Giugiaro hatte einen Kleinwagen gezeichnet, der aufrecht wirkt: hohe Schulter, schmale senkrechte Heckleuchten, kurze Überhänge. Zwei Jahre später war er Auto des Jahres.
Was ihn ausmacht
Quermotor, Frontantrieb, 3 und 5 Türen, dazu später ein Cabriolet. Die Motoren reichen vom 1,1-Liter mit 54 PS bis zum Turbo mit 131 PS im GT. Innen bietet der Wagen für seine Größe erstaunlich viel Platz und eine Sitzposition, die aufrechter ist als bei den Wettbewerbern.
Der GT
Der Punto GT hat einen 1,4-Liter mit Turbolader und 131 PS. Bei geringem Gewicht ergibt das Fahrleistungen, die deutlich teureren Kompaktsportlern nahekommen. Er ist heute einer der unterschätzten schnellen Kleinwagen der 1990er Jahre und entsprechend selten.
Der Titel von 1995
Die Jury begründete die Wahl zum Auto des Jahres mit der Linienführung und dem schlüssigen Gesamtkonzept. Für Fiat war das der Beweis, dass die Marke im Kleinwagenbau weiterhin führen konnte, nachdem schon 127, Panda und Uno Maßstäbe gesetzt hatten.
Daran erkennt man heute einen guten Punto I
Radläufe, Schweller, Federbeindome, Bodenblech und der Bereich um die Heckklappe, dazu Elektrik und beim GT der Lader. Erhaltene Wagen sind selten, weil der Punto bis zum letzten Kilometer Alltagsauto war.
Der Punto ist der Kleinwagen, den Giugiaro aufrecht hingestellt hat.
Quellen
Was Leser über den Fiat Punto der ersten Reihe fragen
Was ist ein Fiat Punto GT?
Die sportliche Spitze mit 1,4-Liter-Turbomotor und 131 PS. Bei geringem Gewicht ergibt das Fahrleistungen, die deutlich teureren Kompaktsportlern nahekommen. Er gilt heute als einer der unterschätzten schnellen Kleinwagen der 1990er Jahre.
Was macht die Form des Punto aus?
Die hohe Schulterlinie, die schmalen, senkrecht stehenden Heckleuchten und die kurzen Überhänge. Giugiaro zeichnete einen Kleinwagen, der aufrecht und selbstbewusst wirkt statt gefällig. Genau das hob ihn 1993 von der Konkurrenz ab und brachte 1995 den Titel.
Worauf achtet man beim Kauf eines Punto I?
Auf Rost an Radläufen, Schwellern, Federbeindomen, Bodenblech und dem Bereich um die Heckklappe, dazu auf die Elektrik und beim GT auf den Lader. Erhaltene Wagen sind selten, weil der Punto ein Alltagsauto war.







