Patinamore-Herz, das Zeichen der MarkePATINAMORE
Omega A, Titelbild

Omega A

1986–1993 · 0 Fahrzeuge auf Patinamore · Stand 30.10.2026

Wikimedia Commons, Attribution, Rudolf Stricker, skaliert

Bauzeit
1986–1993
Herkunft
Deutschland
Leistung
82–377 PS
Hubraum
3.615 cm³
Zylinder
6
0–100 km/h
5,4 s
Höchstgeschwindigkeit
240 km/h
Gebaut
961.396

Was man über den Omega A wissen muss

  • August 1986 bis August 1993, als Limousine und Caravan, der Nachfolger des Rekord.
  • Auto des Jahres 1987, mit einem cw-Wert von 0,28, dem besten seiner Klasse.
  • 82 bis 204 PS: Vierzylinder ab 1,8 Litern, Sechszylinder bis zum 3000 24V mit Dual Ram, Diesel mit 73 bis 100 PS.
  • Der Lotus Omega mit 3,6 Litern, zwei Turboladern und 377 PS lief 240 km/h und entstand 1.100 Mal zwischen 1990 und 1992.

Der Omega A löste 1986 den Rekord ab und war von der ersten Zeile an ein anderes Auto: cw-Wert 0,28, ein Wert, den sonst niemand in der Klasse hatte, Hinterradantrieb, Einzelradaufhängung, und ein Motorenprogramm vom 1,8-Liter bis zu einem Sechszylinder mit 24 Ventilen. Ein Jahr später war er Auto des Jahres.

Warum der Lotus Omega Geschichte schrieb

1990 bauten Lotus und Opel eine Limousine mit 3,6 Litern, zwei Turboladern und 377 PS, die 240 km/h lief und in 7,6 Sekunden auf 100 war. 1.100 Wagen entstanden bis 1992, und in England fragte das Parlament, ob ein solches Auto überhaupt verkauft werden dürfe. Er ist die schnellste Limousine, die Opel je gebaut hat, und heute ein Sammlerstück mit eigenem Markt.

Die Reihe im Überblick

VersionLeistungAnmerkung
1,882 bis 115 PSDer Einstieg mit Vierzylinder
2,0i115 bis 122 PSDie Basis der meisten Omega
2,6i150 PSAb 1990, der leise Sechszylinder
3000156 bis 177 PSDer Sportler, nur als Limousine
3000 24V204 PSZwei Nockenwellen, Dual Ram, der Höhepunkt der Reihe
2,3 D / TD73 bis 100 PSDie Diesel für die Langstrecke
Lotus377 PS1990 bis 1992, 1.100 Stück, 240 km/h

Was das Facelift 1990 brachte

Schwerere Stoßfänger mit Chromleisten, dunkle Rückleuchten, den 2,6i und den 24V. Der Omega wurde erwachsener und teurer im Auftritt, und die späten Wagen gelten als die besseren.

Wie sich ein Omega A heute fährt

Wie eine große Limousine mit Hinterradantrieb: ausgewogen, leise bei Tempo, mit einem Fahrwerk, das mehr kann als die meisten Motoren verlangen. Der Caravan trägt, was eine Familie hat, und fährt sich wie die Limousine.

Das bleibt vom Opel Omega A

Er war der Opel, der 1987 die Klasse anführte, und er trägt mit dem Lotus das schnellste Kapitel der Markengeschichte. Gute Wagen sind selten geworden, weil Rost und Gebrauchtwagenjahre die meisten holten, und ein sauberer 24V ist heute die vernünftige Alternative zum teuren Lotus.

Was heute beim Omega A zählt

  • Längsträger im Motorraum: Sie rosten auf ganzer Länge durch, zuerst dorthin schauen.
  • Rost an Türunterkanten, unter den Fensterschachtleisten, an Radläufen, Kotflügeln und der Heckklappe des Caravan.
  • Steuerkette bei den Sechszylindern: Rasseln heißt stehen lassen.
  • Ölwanne, Wärmetauscher, Motorlager: undicht, selten, schwer zu bekommen.

Der Omega A ist der Opel, der mit 0,28 die Klasse anführte und mit 377 PS die Straße. In der Kartei steht er als der große Opel der Wende.

Opel Omega A: Auto des Jahres 1987 und der Lotus mit 377 PS (1986–1993), Bild zum Zitat
In einem SatzAugust 1986 bis August 1993, als Limousine und Caravan, der Nachfolger des Rekord.

Foto: Rudolf Stricker · Namensnennung

Quellen

  1. Wikipedia: Opel Omega A
  2. Alt-Opel IG: Kaufberatung Omega A, Clubheft Nr. 210
  3. AUTO BILD: Opel Omega 3.0i 24V, Oberklasse-Youngtimer mit 211 PS

Was Käufer vor dem ersten Omega A fragen

Welcher Omega ist der richtige?

Der 2,0i mit 115 PS ist der ehrliche Alltagswagen, der 2,6i nach dem Facelift der leise Sechszylinder. Der Omega 3000 mit 156 und ab 1988 177 PS ist der Sportler, der 3000 24V mit 204 PS sein Höhepunkt. Der Lotus ist eine Klasse für sich, mit Preisen, die nichts mehr mit dem Rest der Reihe zu tun haben.

Wo rostet der Omega A?

An den vorderen Längsträgern im Motorraum, die auf ganzer Länge durchrosten können, an Türunterkanten, unter den Fensterschachtleisten, an Radläufen und Kotflügeln, beim Caravan an der Heckklappe um den Wischer.

Was verlangen die Sechszylinder?

Ein Blick auf die Steuerkette: Rasselt sie im Steuergehäusedeckel, lässt man den Wagen stehen. Ölwannen sind bei den Sechszylindern oft undicht, gute Wärmetauscher und Motorlager sind schwer zu bekommen.

Was kostet ein guter Omega A?

Wenig, außer beim Lotus. Gut erhaltene 24V wurden mit 1.500 bis 2.000 Euro gehandelt, für eine Youngtimer-Versicherung verlangen manche Versicherer ein Gutachten mit mindestens 4.000 Euro und Zustand 2 oder besser.

Den Omega A gab es als Limousine und Kombi

Was ein Omega A kostet, und was er neben anderen kann

4.000 €

Guter Zustand

Mängelfrei, fahrbereit, gepflegt. Kleine Gebrauchsspuren sind erlaubt, Arbeit steht keine an.

Stand 2026 · Chromradar Marktwerte

1.927 €

So viel kostet ein Jahr Omega A

  • Sprit585 €
  • Versicherung350 €
  • Wartung und Teile800 €
  • Steuer mit H-Kennzeichen192 €
  • Pro Monat161 €
  • Pro Kilometer0,64 €

Die Steuer ist die Pauschale für ein H-Kennzeichen am Pkw nach § 9 Absatz 4 Kraftfahrzeugsteuergesetz. Alles andere schiebst du selbst zurecht.

Omega A

Omega A und Kadett A in den Zahlen des Katalogs
MerkmalOmega AKadett A
Bauzeit1986–19931962–1965
Leistung82 bis 377 PS40 bis 48 PS
Hubraum3.615 cm³993 cm³
Zylinder64
0–100 km/h5,4 s19,0 s
Leergewicht1.150 kg670 kg
Höchstgeschwindigkeit240 km/h135 km/h
Stückzahl961.396649.512
Wert in Note 24.000 €steht offen
In der Karteinoch keinsnoch keins
Mehr über den Kadett A

Diese Omega A stehen in der Kartei

Noch kein Opel Omega A in der Kartei. Deiner könnte der erste sein.

Kostenlos, ohne Klarnamen, mit Werkstattbuch und Fotos. Andere erreichen dich über einen Code — oder gar nicht.

Wo es Teile, Literatur und Werkstätten für den Omega A gibt

Limora Oldtimer

Jaguar, MG, Triumph …

  • Nachfertigung
  • Ersatzteile
  • Zubehör
  • Literatur
  • Werkzeug und Werkstattbedarf

Weitere Opel im Katalog

Alle 25 Modelle