Was man über den Opel Calibra wissen muss
- Der Calibra kam im Herbst 1989 als Coupé auf der Technik des Vectra A, mit einem Cw-Wert von 0,26, dem besten eines Serienautos seiner Zeit.
- 2.0 mit 115 PS, 2.0 16V mit 150 PS, ab 1992 der Turbo 4x4 mit 204 PS und Sechsganggetriebe, ab 1993 der V6 mit 170 PS.
- Der Calibra gewann 1996 mit Manuel Reuter die DTM und die ITC, der letzte Titel von Opel in der Serie.
- 239.118 Stück, gebaut bei Valmet in Finnland und in Rüsselsheim; seit 2019 H-fähig, der Turbo das Sammlerstück.
Der Calibra war das Coupé, mit dem Opel die Neunziger schön machte. Er kam im Herbst 1989 auf der Technik des Vectra A, mit einer Form, die der Wind mochte wie kein Serienauto zuvor, Cw 0,26, und wurde das Auto, das auf jedem Parkplatz der Neunziger stand, und das heute wieder auffällt.
Was den Calibra ausmachte: Motoren und DTM
Welche Motoren den Calibra antrieben, vom 2.0 bis zum Turbo
Der Calibra begann mit dem 2,0-Liter mit 115 PS und dem 16V mit 150 PS. 1992 kam der Turbo 4x4: 204 PS, Allrad, Sechsganggetriebe, 245 km/h, rund 14.000 Stück. 1993 der V6 mit 2,5 Litern und 170 PS, der ruhige Reisewagen. Dazu Sondermodelle wie Keke Rosberg, Cliff Motorsport, DTM Edition und Last Edition, die Neunziger liebten Sondermodelle.
Was die DTM für den Calibra bedeutete
Mit dem Calibra V6 4x4 gewann Manuel Reuter 1996 die DTM und die Internationale Tourenwagen-Meisterschaft ITC, gegen Mercedes und Alfa Romeo, mit einem Auto, das mit dem Serien-Calibra nur die Form teilte. Es war der letzte Titel von Opel in der Serie.

Das bleibt vom Opel Calibra
239.118 Stück, gebaut bei Valmet in Finnland und in Rüsselsheim. Seit 2019 H-fähig, der Turbo das Sammlerstück, der V6 der Klassiker zum Reisen, der 16V der Einstieg mit Klang. Der Calibra ist der Youngtimer, den die Generation der Neunziger jetzt zurückkauft.
Was heute beim Opel Calibra zählt
- Rost an Radläufen, Schwellern, Wagenheberaufnahmen, Heckscheibe und Heckklappe.
- Allrad des Turbo 4x4 ist teuer im Schaden; ein belegtes System ist die Voraussetzung.
- Originalität: Viele wurden getunt; ein unangetasteter Wagen mit Sondermodell-Ausstattung ist der Fund.
Der Calibra ist das Coupé, mit dem Opel einmal die Luft geschlagen hat. In der Kartei steht er als Youngtimer, und der Turbo als das Auto, das die Neunziger am schnellsten verließ.

Foto: Rutger van der Maar · CC BY 2.0
Quellen
Was Leser über den Opel Calibra fragen
Warum ist der Calibra so windschnittig?
Wegen der flachen Front, der glatten Flanken und des glatten Unterbodens: Cw 0,26 war 1989 der beste Wert eines Serienautos der Welt. Die 16V- und V6-Versionen mit breiten Reifen lagen bei 0,29.
Was ist der Calibra Turbo 4x4?
Der stärkste Calibra: 2,0-Liter-16V mit Turbo, 204 PS, Allradantrieb, Sechsganggetriebe von Getrag, 245 km/h, ab 1992, rund 14.000 Stück. Die Allradtechnik ist die Schwäche; ein belegtes System der Wert.
Was rostet am Calibra?
Radläufe, Schweller, Wagenheberaufnahmen, Türunterkanten, der Bereich um die Heckscheibe und die Heckklappe. Der Calibra rostet wie der Vectra A, mäßig, aber sicher.












