Was man über den Opel Kadett C wissen muss
- Der Kadett C kam im August 1973 auf der T-Car-Plattform von General Motors: Heckantrieb, Starrachse, ein Grundwagen für die halbe Welt.
- Limousine mit 2 und 4 Türen, Coupé, Caravan, ab 1975 der City mit Schrägheck, 1976 der Aero mit Targa-Dach von Baur.
- Motoren von 1,0 Liter mit 40 PS bis zum GT/E mit 1,9 und 2,0 Litern und 105 bis 115 PS, das Rallye-Auto von Walter Röhrl.
- 1,7 Millionen Stück; seit 2003 H-fähig, GT/E und Aero die Sammlerstücke, die Limousine der bezahlbare Einstieg.
Der Kadett C war der letzte Kadett, der hinten angetrieben wurde, und der Kadett, den die Szene liebt. Er kam im August 1973 auf der T-Car-Plattform von General Motors, die von Brasilien bis Japan verwendet wurde, mit Starrachse, einfacher Technik und einer Form, die in 6 Jahren zu 5 Karosserien wurde.
Was den Kadett C ausmachte: Karosserien und Röhrl
Welche Karosserien es vom Kadett C gab
Die Limousine gab es mit 2 und 4 Türen, das Coupé mit der flachen Dachlinie, den Caravan als Kombi. 1975 kam der City mit Schrägheck und großer Klappe, 1976 der Aero mit Überrollbügel und Targa-Dach von Baur, rund 1.242 Stück. Die Motoren begannen bei 1,0 Liter und 40 PS und reichten über 1,2 und 1,6 Liter bis zum GT/E: 1,9 Liter Einspritzer mit 105 PS, ab 1977 2,0 Liter mit 115 PS.
Was Walter Röhrl mit dem Kadett C gewann
Der Kadett GT/E war das Auto, mit dem Walter Röhrl 1974 die Rallye-Europameisterschaft gewann, in Gelb-Schwarz, mit den breiten Kotflügeln der Gruppe 4. Die Straßenversion in Gelb-Schwarz und Weiß-Gelb war das Auto der jungen Fahrer der späten Siebziger, und ist heute das Sammlerstück der Reihe.

Das bleibt vom Opel Kadett C
1,7 Millionen Kadett C entstanden bis 1979, dann kam der Kadett D mit Frontantrieb. Seit 2003 H-fähig, GT/E und Aero die gesuchten, das Coupé der Klassiker, die Limousine der Einstieg. Die Szene ist groß, die Technik einfach, die Teile zu haben.
Was heute beim Opel Kadett C zählt
- Rost an Radläufen, Schwellern, Bodenblechen, Federbeindomen, Scheibenrahmen und Kofferraumecken.
- Originalität: Viele Kadett C wurden zu GT/E-Nachbauten; die Fahrgestellnummer und die Einspritzung sagen die Wahrheit.
- Technik ist einfach: Starrachse, CIH-Motor, Vergaser, alles im eigenen Carport zu machen.
Der Kadett C ist der Opel, mit dem eine Generation Fahren gelernt hat. In der Kartei steht er mit Rallye-Geschichten, und mit Coupés, die einmal gelb-schwarz waren.

Foto: Juan Broullon · Unsplash License
Quellen
Was Leser über den Opel Kadett C fragen
Was ist der Kadett GT/E?
Das Coupé mit dem 1,9-Liter-Einspritzer (105 PS) ab 1975, ab 1977 mit 2,0 Litern und 115 PS, in Gelb-Schwarz oder Weiß-Gelb, mit Sportfahrwerk, der Grundwagen von Walter Röhrls Rallye-Erfolgen und heute das gesuchte Modell.
Was ist der Kadett Aero?
Ein Kadett mit Überrollbügel, herausnehmbarem Dachteil und faltbarem Verdeck hinten, gebaut von Baur in Stuttgart 1976 bis 1978, rund 1.242 Stück, das offene Auto der Reihe und eine Rarität.
Was rostet am Kadett C?
Radläufe, Schweller, Bodenbleche, Federbeindome, die Frontscheibenrahmen, die Kofferraumecken und beim Coupé der Bereich unter der Heckscheibe. Der Kadett C rostet wie ein Opel der Siebziger.


















