Was man über den Opel Rekord C wissen muss
- Der Rekord C kam im August 1966 mit der Coke-Bottle-Linie: der Hüftschwung über den Hinterrädern, wie bei den Amerikanern, der schönste Rekord.
- Limousine mit 2 und 4 Türen, Coupé, Caravan mit 3 und 5 Türen, Lieferwagen; Motoren von 1,5 bis 2,2 Litern CIH mit 58 bis 95 PS.
- Der Commodore A war der Rekord C mit Sechszylinder und Chrom; die Schwarze Witwe von Steinmetz das Renn-Coupé.
- 1,28 Millionen Stück, der meistgebaute Rekord; seit 1996 H-fähig, Coupé und Commodore die gesuchten, die Limousine der Klassiker zum Fahren.
Der Rekord C war der Opel, der Amerika nach Rüsselsheim brachte. Er kam im August 1966 mit einer Karosserie, deren Linie über den Hinterrädern anschwoll, Coke-Bottle-Design, Hüftschwung, und wurde der meistgebaute Rekord aller Zeiten: 1,28 Millionen Stück in 5 Jahren, in 5 Karosserien.
Was den Rekord C ausmachte: Karosserien, Commodore und Schwarze Witwe
Welche Karosserien es vom Rekord C gab
Die Limousine gab es mit 2 und 4 Türen, das Coupé mit der flachen Dachlinie und ohne B-Säule, den Caravan mit 3 und 5 Türen als Kombi, den Lieferwagen ohne Seitenfenster. Die Motoren waren die neuen CIH-Vierzylinder mit obenliegender Nockenwelle, 1,5 bis 1,9 Liter mit 58 bis 90 PS, ab 1969 der 2,2-Liter-Sechszylinder aus dem Commodore mit 95 PS. Vorn Einzelrad, hinten Starrachse, Trommelbremsen oder Scheiben vorn, die Technik der Mittelklasse von 1966.
Was Commodore und Schwarze Witwe mit dem Rekord C zu tun haben
Der Commodore A war der Rekord C mit Sechszylinder, Chrom und Anspruch, bis zum GS/E mit 150 PS. Und das Coupé mit dem Steinmetz-Tuning, schwarz lackiert, mit 210 PS, wurde als Schwarze Witwe zum Tourenwagen, das Auto, das Opel auf die Rennstrecke brachte.

Das bleibt vom Opel Rekord C
Seit 1996 H-fähig, das Coupé und der Commodore die gesuchten, die Limousine der Klassiker, mit dem man zum Treffen fährt. Der Rekord C ist der Opel, den die Großeltern hatten, und den die Enkel jetzt restaurieren.
Was heute beim Opel Rekord C zählt
- Rost an Radläufen, Schwellern, Bodenblechen, Federbeindomen, Kofferraum und Scheibenrahmen.
- CIH-Motoren sind unverwüstlich; Vergaser und Zündung sind einfache Technik.
- Coupé ohne B-Säule muss dicht sein; Fensterführungen und Gummis sind rar.
Der Rekord C ist der Opel, der die Sechziger mit Schwung beendete. In der Kartei steht er als der Klassiker, den man fährt, und den viele als das Auto ihrer Kindheit wiedererkennen.

Foto: Niels de Wit from Lunteren, The Netherlands · CC BY 2.0
Quellen
Was Leser über den Opel Rekord C fragen
Was ist der Hüftschwung?
Die Karosserie-Linie, die über den Hinterrädern ansteigt und wieder fällt, Coke-Bottle-Design aus Amerika, das Opel 1966 als erste deutsche Marke übernahm. Der Rekord C gilt darum als der schönste Rekord.
Was ist der Unterschied zwischen Rekord C und Commodore A?
Der Commodore ist der Rekord C mit Reihensechszylinder (2,2 bis 2,5 Liter, bis 150 PS im GS/E), mehr Chrom und besserer Ausstattung, 1967 als eigene Modellreihe eingeführt.
Was rostet am Rekord C?
Radläufe, Schweller, Bodenbleche, Federbeindome, Kofferraumboden, die Frontscheibenrahmen, die Kanten der Türen und der Bereich hinter den Stoßstangen. Ein Rekord C aus dem Süden ist meist der bessere.














