Was man über den Vectra A wissen muss
- Herbst 1988 bis Sommer 1995, als Stufenheck und Fließheck, der Nachfolger des Ascona C.
- 71 bis 204 PS: Vierzylinder von 1,4 bis 2,0 Litern, ein V6 mit 2,5 Litern und 170 PS, der Turbo 4×4 mit 204 PS.
- Der Vectra 2000 16V mit 150 PS lief 206 km/h und sprintete in 8,5 Sekunden auf 100, rund 25.000 Stück entstanden.
- Vom Turbo 4×4 gab es nur 2.252 Wagen, und das Facelift im September 1992 brachte ABS und Airbag.
Mit dem Vectra A gab Opel im Herbst 1988 den Namen Ascona auf und die Mittelklasse neu heraus: runder, windschnittiger, mit Stufen- und Fließheck, und mit einem Programm, das vom 1,4-Liter bis zum Turbo mit Allrad reichte. Der Vectra war 7 Jahre lang der meistverkaufte Opel nach dem Kadett.
Warum der Vectra 2000 die Reihe trug
150 PS aus 2 Litern mit 16 Ventilen, 206 km/h, 8,5 Sekunden auf 100: Der Vectra 2000 war 1989 der schnelle Opel der Mittelklasse und der, den die Szene bis heute meint. Rund 25.000 entstanden. Ab 1992 löste ihn der Turbo 4×4 mit 204 PS und Allradantrieb ab, in 2.252 Wagen.
Die Reihe im Überblick
| Version | Leistung | Anmerkung |
|---|---|---|
| 1,4 / 1,6 | 71 bis 82 PS | Der Einstieg |
| 1,8 / 2,0 | 90 bis 116 PS | Die Basis der meisten Vectra |
| 2000 16V | 150 PS | 206 km/h, rund 25.000 Stück |
| 2,5 V6 | 170 PS | Ab 1993, der leise Sechszylinder |
| Turbo 4×4 | 204 PS | Ab 1992, Allrad, 2.252 Stück |
| 1,7 D / TD | 57 bis 82 PS | Die Diesel |
Das Facelift 1992
Neue Front, neues Heck, ABS und Fahrerairbag: Der Vectra A wurde im September 1992 erwachsen, und die späten Wagen sind die reiferen.
Wie sich ein Vectra A heute fährt
Sachlich, leicht, mit Frontantrieb und einer Karosserie, die man überblickt. Der 2000 dreht willig, der V6 läuft leise, und der Turbo 4×4 ist ein Auto, das bei jedem Wetter geht.
Das bleibt vom Opel Vectra A
Er hat den Ascona beerbt und den Namen begründet, der bis 2008 lief. Erhalten sind wenige, weil er lange nur ein Gebrauchtwagen war, und ein 2000 oder Turbo mit Papieren ist heute ein Youngtimer, den kaum jemand auf dem Zettel hat.
Was heute beim Vectra A zählt
- Kraftstoffpumpenrelais: der häufigste Grund, warum er nicht anspringt.
- Zahnriemen: Intervalle belegen, sonst einrechnen.
- Elektrik: Zündanlage und Steckverbindungen.
- Rost an Radläufen, Türunterkanten, Schwellern und Heckklappe.
Der Vectra A ist der Opel, der den Ascona ablöste und den Turbo mit Allrad brachte. In der Kartei steht er als die Mittelklasse der Wende.

Foto: Nxr-at · CC BY-SA 4.0
Quellen
Was Käufer vor dem ersten Vectra A fragen
Welcher Vectra ist gesucht?
Der Vectra 2000 mit dem 16V und 150 PS, bis 1992 das Spitzenmodell, danach der Turbo 4×4 mit 204 PS und Allrad, von dem nur 2.252 entstanden. Alles andere ist ein ehrlicher Mittelklassewagen mit niedrigem Preis.
Was geht kaputt?
Das Kraftstoffpumpenrelais: Dreht der Anlasser und der Motor springt nicht an, liegt es in 9 von 10 Fällen daran. Gerissene Zahnriemen kosten Motoren, die Wechselintervalle gehören belegt. Zündanlage und die Steckverbindungen der Elektronik sind die anderen bekannten Stellen.
Wo rostet der Vectra A?
An Radläufen, Türunterkanten, Schwellern und der Heckklappe des Fließhecks. Die Wagen nach dem Facelift 1992 sind besser geschützt.
Ist der Vectra A ein Youngtimer?
Die frühen Wagen sind über 30 Jahre alt und H-fähig. Der Bestand ist klein geworden, weil der Vectra A jahrzehntelang ein Gebrauchtwagen ohne Wert war. Ein originaler 2000 oder Turbo ist heute selten und gesucht.














