Was man über die Citroën DS wissen muss
- Die DS kam am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Salon, 12.000 Bestellungen am ersten Tag, mit Hydropneumatik, Servolenkung, Halbautomatik und einer Form, die kein Auto vorher hatte.
- DS 19 mit 75 PS, ab 1965 DS 21, ab 1972 DS 23 mit Einspritzung und 130 PS; die ID als einfachere Version, der Break als Kombi, das Cabriolet von Chapron.
- 1967 kamen die Doppelscheinwerfer unter Glas mit mitlenkendem Licht; 1962 überlebte de Gaulle im Attentat von Petit-Clamart dank der DS.
- 1,45 Millionen Stück bis 1975; heute ist die DS 23 Pallas das Sammlerstück, die ID der Einstieg, das Cabriolet ein Auktionsauto.
Die DS war das Auto, das 1955 aus der Zukunft kam. Am 6. Oktober stand sie auf dem Pariser Salon, gezeichnet von Flaminio Bertoni, konstruiert von André Lefèbvre, mit einer Hydropneumatik, die den Wagen wie ein Schiff über die Straße trug, und 12.000 Menschen bestellten am ersten Tag. Die Göttin, Déesse, DS: Frankreichs Antwort auf alles.
Was die DS ausmacht: Hydropneumatik und Modelle
So funktioniert die Hydropneumatik der DS
Stickstoffkugeln statt Stahlfedern, ein Hochdrucksystem, das Federung, Bremsen, Servolenkung und Halbautomatik versorgte. Die DS hielt ihre Höhe unter jeder Last, hob sich auf Knopfdruck und senkte sich im Stand. Sie fuhr auf 3 Rädern weiter, wenn eines fehlte, und rettete 1962 Charles de Gaulle im Attentat von Petit-Clamart, als die Reifen zerschossen waren.
Wie sich DS 19 bis DS 23 unterscheiden
Die DS 19 hatte 1,9 Liter und 75 PS, den alten Motor der Traction Avant. 1965 kam die DS 21 mit 109 PS, 1972 die DS 23 mit Einspritzung und 130 PS. Die ID war die einfachere Version, der Break der Kombi mit 7 Sitzen, das Cabriolet von Henri Chapron das Auto der Auktionen. 1967 bekam die DS die Doppelscheinwerfer unter Glas, die mit der Lenkung schwenkten, und das Gesicht, das jeder kennt.

Das bleibt von der Citroën DS
1,45 Millionen DS und ID entstanden bis 1975. Die DS 23 Pallas mit Einspritzung ist das Sammlerstück, die ID 19 der Einstieg, das Cabriolet unbezahlbar. Die Szene ist groß und französisch, die Teile gibt es alle, und die Hydraulik braucht einen, der sie versteht.
Was heute bei der Citroën DS zählt
- Rost am Rahmen: Bodenbleche, Schweller, Längsträger, Hinterachsaufnahmen, das Blech darüber ist Verkleidung.
- Hydraulik: grünes LHS bis 1966, rotes LHM danach; Kugeln, Pumpe, Höhenkorrektoren, alles belegt.
- Motor ist robust; die Halbautomatik will verstanden werden.
Die DS ist das Auto, das die Zukunft war. In der Kartei steht sie als das schönste Argument für die Hydropneumatik, und mit Historien, die in Frankreich beginnen.

Foto: Arno Senoner · Unsplash License
Quellen
Was Leser über die Citroën DS fragen
Was ist die Hydropneumatik?
Eine Federung mit Stickstoffkugeln und Hydrauliköl statt Stahlfedern: Der Wagen hält seine Höhe bei jeder Beladung, hebt sich auf Knopfdruck, senkt sich beim Abstellen, und fährt über Kopfsteinpflaster wie über Samt. Dieselbe Hydraulik versorgt Bremsen, Lenkung und Kupplung.
Was ist der Unterschied zwischen DS und ID?
Die ID von 1957 war die einfachere DS: Hydropneumatik ja, aber ohne Servolenkung, Halbautomatik und hydraulische Kupplung, mit weniger Leistung und Ausstattung. Später glichen sich die Versionen an; die Pallas war die luxuriöse DS.
Was rostet an der DS?
Der Rahmen, die DS hat eine Plattform, auf der die Bleche geschraubt sind: Bodenbleche, Schweller, Längsträger, die Aufnahmen der Hinterachse, der Bereich unter dem Kofferraum. Die Hydraulik braucht einen Spezialisten und grünes oder rotes Öl, je nach Baujahr.








