Was man über den Ford Mustang wissen muss
- Der Mustang kam am 17. April 1964 auf der Weltausstellung in New York: lange Haube, kurzes Heck, auf der Technik des Falcon, und 22.000 Bestellungen am ersten Tag.
- Coupé, Convertible und ab 1965 Fastback; Motoren vom 2,8-Liter-Sechszylinder bis zum 289 V8 mit 271 PS, später 390, 428 und 429.
- Shelby baute den GT350 und GT500, Ford den Boss 302, Boss 429 und Mach 1, die Muscle-Car-Jahre bis 1973.
- Fast 3 Millionen Stück in 9 Jahren; in Deutschland heute der häufigste amerikanische Klassiker, meist als Import.
Der Mustang war das Auto, das eine Klasse erfand. Lee Iacocca ließ ihn auf der Technik des Falcon bauen: lange Haube, kurzes Heck, ein Grundpreis von 2.368 Dollar und eine Liste von Extras, mit der jeder seinen Mustang zusammenstellte. Am 17. April 1964 stand er auf der Weltausstellung in New York, und 22.000 Menschen bestellten am ersten Tag.
Was den ersten Mustang ausmacht: Karosserien, Shelby und Boss
Welche Karosserien es vom ersten Mustang gab
Das Coupé mit Stufenheck und das Convertible kamen zuerst, das Fastback mit dem fließenden Dach 1965. Die Motoren begannen beim 2,8-Liter-Sechszylinder mit 101 PS und reichten über den 289 V8 mit bis zu 271 PS bis zu den 390, 428 Cobra Jet und 429 der späten Jahre. 1967 wuchs der Mustang, 1969 wieder, 1971 zum größten Mustang aller Zeiten, bevor die Ölkrise 1974 den Mustang II brachte.
Was Shelby, Boss und Mach 1 zum Mustang beitrugen
Carroll Shelby baute ab 1965 den GT350 und ab 1967 den GT500 mit 428 V8; Ford selbst den Boss 302 und Boss 429 für die Homologation und die Mach 1 als Muscle-Car-Version. Steve McQueen fuhr 1968 in Bullitt einen Fastback in Highland Green, die Verfolgungsjagd, die den Mustang zur Legende machte.

Das bleibt vom Ford Mustang
Fast 3 Millionen Mustang I entstanden bis 1973. In Deutschland ist er der häufigste amerikanische Klassiker: als Import aus Kalifornien, als 289 Coupé mit Automatik, als Fastback mit V8, in allen Stufen der Originalität. Die Teile gibt es alle neu, bis zur kompletten Karosserie.
Was heute beim Ford Mustang zählt
- Rost an Bodenblechen, Schwellern, Cowl-Blechen, Torque-Boxen und Kofferraumboden; Reproduktionsbleche für alles.
- Originalität: Ein echter K-Code, Shelby oder Boss braucht seine Nummern; Nachbauten sind Legion.
- Technik ist einfach und amerikanisch: V8, Automatik, Trommelbremsen, Scheiben vorn sind ein Muss.
Der Mustang I ist das Auto, das Amerika in die Kartei bringt. Wer einen hat, dokumentiert ein Stück Popkultur, mit einer Historie, die oft in Kalifornien beginnt und im Raum Bremen weitergeht.

Foto: Peachyeung316 · CC BY-SA 4.0
Quellen
Was Leser über den Ford Mustang fragen
Was ist ein 1964½ Mustang?
Die Wagen der ersten Monate von April bis August 1964, offiziell Modelljahr 1965, mit Generator statt Lichtmaschine und einigen Details der Frühserie. Für Sammler ein Begriff, für das Auto kaum ein Unterschied.
Welcher Mustang I ist der gesuchte?
Der Fastback von 1967 bis 1968 als Bullitt-Vorlage, jeder Shelby GT350 und GT500, der Boss 302 und 429, und für den Alltag ein 289 V8 Coupé oder Convertible von 1965 bis 1966, das Auto, das jeder erkennt.
Was rostet am Mustang?
Bodenbleche, Schweller, Radläufe, Kofferraumboden, die Cowl-Bleche unter der Frontscheibe, die Torque-Boxen und die Federbeindome. Reproduktionsbleche gibt es für alles, bis zur ganzen Karosserie.












