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R107 SL, Titelbild

R107 SL

1971–1989 · 0 Fahrzeuge auf Patinamore · Stand 30.10.2026

Wikimedia Commons, CC BY 2.0, Rutger van der Maar, skaliert

Bauzeit
1971–1989
Herkunft
Deutschland
Baureihe
SL
Leistung
177–245 PS
Hubraum
4.973 cm³
Zylinder
8
0–100 km/h
7,3 s
Höchstgeschwindigkeit
225 km/h
Gebaut
237.287

Was man über den Mercedes R 107 wissen muss

  • Der R 107 kam im April 1971 als Nachfolger der Pagode: breiter, schwerer, mit V8 und einem Hardtop, das den Roadster im Winter zum Coupé machte.
  • Vom 280 SL mit 185 PS über 350, 450 und 500 SL bis zum 560 SL mit 230 PS für die USA; das Coupé SLC (C 107) lief bis 1981.
  • 18 Jahre Bauzeit, 237.287 Roadster, der am längsten gebaute Mercedes nach dem G.
  • Seit 2001 H-fähig; der 500 SL der letzten Jahre und der 280 SL sind die gesuchten, ein US-Import mit 560 SL der häufige.

Der R 107 war der SL, der nicht aufhörte. Er kam im April 1971, ersetzte die Pagode und blieb 18 Jahre im Programm, länger als jeder andere Mercedes-Pkw. Mit Hardtop, V8 und einer Form, die Dallas und Bobby Ewing zum Statussymbol machten, wurde er der Roadster der Siebziger und Achtziger.

Was den R 107 ausmacht: Roadster, Coupé und Motoren

Was Roadster und Coupé des R 107 unterscheidet

Der SL hatte ein Stoffverdeck und ein Hardtop, das ihn im Winter zum Coupé machte. Daneben stand ab 1971 der SLC (C 107), ein Coupé mit 36 Zentimetern mehr Radstand, festem Dach und 4 Sitzen, das Auto, mit dem Mercedes 1980 die Rallye-Weltmeisterschaft fuhr. Der SLC endete 1981, der SL lief bis August 1989.

Welche Motoren den R 107 antrieben, vom 280 bis zum 560

Die Motoren begannen mit dem 350 SL (200 PS) und dem 450 SL (225 PS); 1974 kam der 280 SL mit Reihensechszylinder für die Ölkrise, 1980 der 500 SL mit 240 PS, 1985 der 300 SL und der 420 SL. Der 560 SL war der USA vorbehalten: 5,6 Liter, Katalysator, 230 PS. Über 60 Prozent aller R 107 gingen nach Nordamerika, und viele kommen als Import zurück.

Ein Mercedes-Benz SL (R 107)
Der R 107: das Hardtop ab, das Verdeck unten, der SL, der 18 Jahre blieb.

So wurde der Mercedes R 107 zum Klassiker

237.287 Roadster entstanden. Der R 107 ist heute der SL, den man fährt: robust, mit Teilen aus dem Regal, mit einer Szene, die jedes Baujahr kennt. Der 500 SL der letzten Jahre und der 280 SL sind die gesuchten, ein 560 SL aus Kalifornien der Einstieg.

Was heute beim Mercedes R 107 zählt

  • Rost an Radläufen, Schwellern, Kofferraumecken, Wagenheberaufnahmen und dem Rahmen unter dem Kühler.
  • Technik ist robust: V8 mit Steuerketten und Kettenspanner, Sechszylinder mit Vergaser oder Einspritzung, belegt ist gut.
  • US-Importe haben Stoßstangen und 4 runde Scheinwerfer; der Umbau auf Europa-Optik ist üblich und gehört ins Fahrzeugbuch.

Die Betriebsanleitung zum R 107 (300, 380, 500 SL) gibt es beim Mercedes-Benz Classic Store; Werkstattinformationen folgen dort auf DVD. Was es gibt, steht im Literaturkatalog zum R107.

Der R 107 ist der SL, den eine Generation aus dem Fernsehen kennt. In der Kartei steht er mit Verdeck und Hardtop, und mit einer Historie, die oft in Kalifornien beginnt.

Mercedes-Benz R 107: Der SL, der 18 Jahre lang gebaut wurde (1971–1989), Bild zum Zitat
In einem SatzDer R 107 kam im April 1971 als Nachfolger der Pagode: breiter, schwerer, mit V8 und einem Hardtop, das den Roadster im Winter zum Coupé machte.

Foto: Avi Werde · Unsplash License

Quellen

  1. Wikipedia: Mercedes-Benz R 107
  2. Mercedes-Benz Classic Store: Technische Literatur

Was Leser über den Mercedes R 107 fragen

Was ist der Unterschied zwischen R 107 und C 107?

Der R 107 ist der Roadster, der C 107 das Coupé SLC mit 36 Zentimetern mehr Radstand, festem Dach und 4 Sitzen, gebaut von 1971 bis 1981. Beide teilen Front, Technik und Motoren.

Welcher R 107 ist der beste?

Der 500 SL ab 1985 mit dem KE-Jetronic-V8, 245 PS und ABS gilt als der beste, der 280 SL mit Reihensechszylinder als der elegante, der 560 SL als der häufige US-Import mit Katalysator und weniger Leistung.

Was rostet am R 107?

Die Radläufe, die Schweller, der Bereich unter dem Hardtop, die Kofferraumecken, die Wagenheberaufnahmen und der Rahmen unter dem Kühler. Ein trockener Wagen aus Kalifornien hat davon wenig, dafür Sonne im Leder.

Den R107 gab es als Coupé und Roadster

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Was ein R107 kostet, und was er neben anderen kann

1.927 €

So viel kostet ein Jahr R107

  • Sprit585 €
  • Versicherung350 €
  • Wartung und Teile800 €
  • Steuer mit H-Kennzeichen192 €
  • Pro Monat161 €
  • Pro Kilometer0,64 €

Die Steuer ist die Pauschale für ein H-Kennzeichen am Pkw nach § 9 Absatz 4 Kraftfahrzeugsteuergesetz. Alles andere schiebst du selbst zurecht.

R107 SL

R107 SL und W120 Ponton in den Zahlen des Katalogs
MerkmalR107 SLW120 Ponton
Bauzeit1971–19891953–1962
Leistung177 bis 245 PS40 bis 68 PS
Hubraum4.973 cm³1.897 cm³
Zylinder84
0–100 km/h7,3 ssteht offen
Leergewicht1.500 kg1.180 kg
Höchstgeschwindigkeit225 km/h135 km/h
Stückzahl237.287247.404
In der Karteinoch keinsnoch keins
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